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Die wichtigsten Heilpflanzen gegen leichte Verletzungen

Das kennt wohl jeder von Kindesbeinen an: gestolpert, umgeknickt, gefallen, gezerrt. Es tut ziemlich weh, die betroffene Stelle schwillt an, die Haut verfärbt sich – zum Glück ist ein Kraut dagegen gewachsen.

Arnika lindert Entzündungs- und Schwellungsschmerzen, wirkt durchblutungsfördernd und hilft, einen Bluterguss schneller zum Abheilen zu bringen. Sie hat sich bestens bewährt zur äußerlichen Anwendung bei Sportverletzungen und Unfällen. Aber Vorsicht: Arnika-Auflagen nur äußerlich und nur auf intakter Haut anwenden. Auf großflächigen Hautbezirken nur verdünnt auftragen (1 EL Tinktur auf 250 ml Wasser), da Arnika bei unverdünnter Anwendung haut- und schleimhautreizend ist.

Johanniskrautöl wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, keimhemmend und fördert die Wundheilung sowie eine gute Narbenbildung. Es ist geeignet zur (Nach-)Behandlung von stumpfen Verletzungen, Sonnenbrand, Nervenschmerzen und bei verspannter Muskulatur.

Pfefferminzöl lindert effektiv und kühlend Kopf- und Muskelschmerzen, aber auch Schmerzen, die durch Sportverletzungen hervorgerufen wurden. Dann tut es als schmerzlinderndes Spray gute Dienste.

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Rosskastanie wirkt zusammenziehend, entzündungshemmend und gewebsentwässernd. Rosskastaniensalbe oder -gel haben sich gut bewährt bei Blutergüssen, Knochenbrüchen und bei Wirbelsäulenbeschwerden.

Gelber Steinklee verbessert den Lymphabfluss und beschleunigt die Wundheilung. Er ist darum beispielsweise als Teeauflage geeignet bei Prellungen, Verstauchungen und oberflächlichen Blutergüssen.

Heublumen wirken ähnlich wie Gelber Steinklee örtlich durchblutungsfördernd und schmerzlindernd. Außerdem fördern sie den Lymphabfluss. Sie sorgen damit für eine schnelle Rückbildung der Schwellung nach Blutergüssen oder Ödemen. Weiterhin lindern sie Gelenk- und Muskelschmerzen nach Unfällen.

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