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So integrieren Sie Vollkorn in Ihre Jeden-Tag-Küche

Sie haben sich an Vollkorn beim Kochen und Backen noch nicht herangetraut? Wir sagen, worauf es bei der gesunden Küche ankommt.

Vollkorn-Spaghetti mit Bacon (Foto: Timothy Vollmer/flickr/CC BY 2.0)

Vollkornprodukte sind eine fantastische Quelle für Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Zum Beispiel können Sie weißen Reis durch Vollkornreis ersetzen oder weißes Brot durch Vollkornbrot. Mit diesen Tipps integrieren Sie mehr Vollkorn in Ihre Jeden-Tag-Küche:

1. Vollkornnudeln verwenden: Schmecken kräftiger als Eier- oder Hartweizengrieß-Nudeln. Aber: Kochzeit verlängert sich um etwa fünf Minuten. Vollkornnudeln nie lang lagern! Werden leicht ranzig.

2. Ungeschälter Naturreis hat eine festere Konsistenz als weißer Reis oder parboiled Reis. Kochzeit: mindestens 25 Minuten.

3. Vollkornmehl: Zum Kochen und Backen eignen sich Typ 1700 (Weizen-Vollkorn) und Typ 1800 (Roggen-Vollkorn). Vollkornmehl ist ideal für Rühr- und Hefeteig. Aber: Helles Mehl kann nicht einfach durch die Vollkorn-Variante ersetzt werden. Denn: Vollkornmehl benötigt mehr Flüssigkeit und eine längere Quellzeit.

4. Grünkern, Roggen, Dinkel & Co können als ganze Körner oder als Schrot (d.h. grob zerkleinert) zubereitet werden. In Bio-Läden und Reformhäusern gibt es beide Varianten. Das Getreide kann dort auch frisch geschrotet werden.

5. Hafer hat den höchsten Anteil an wertvollem Eiweiß und ungesättigten Fettsäuren und gilt deshalb als Power-Getreide. Wer mag, stellt seine Frühstücks-Haferflocken selbst her mit einer Flockenquetsche.

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