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Warum stellt man einen Maibaum auf?

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Der Ursprung des Brauchs ist nicht eindeutig geklärt.

Die Römer feierten ein Fest im Frühling zu Ehren der Blumen- und Frühlingsgöttin Flora. In der Antike stand der Baum als Symbol für Fruchtbarkeit und Kraft. Maibäume sollen das Dorf vor Unglück wie Blitz und Hagel schützen. Für diesen, hauptsächlich in Bay ern gepflegten Brauch, wird eine Fichte, Tanne oder Lärche aus dem Wald geholt, entrindet und oft auch noch bemalt. Damit ein „Maibaumklettern“ vermieden wird, kann der Stamm geglättet und eingeseift werden.

Mitunter bleibt der Wipfel erhalten. Das Entfernen der Rinde geschah früher auch, weil man befürchtete.

darunter könnte sich der Teufel verstecken. Je nach Region werden im oberen Teil waagrecht zwei bis drei Reisigkränze aufgehängt und mit Bändern verziert.

Links und rechts am Baum befinden sich Zunftfiguren „Taferln“). Das Aufstellen erfolgt mit Manneskraft traditionell am 1. Mai im Rahmen eines Festes.

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