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Versunkener Apfelkuchen – so klappt´s

Ein versunkener Apfelkuchen ist eine köstliche Variante des klassischen Apfelkuchens, bei dem die Äpfel auf den Boden der Backform gelegt werden, bevor der Kuchenteig darüber gegossen wird. Während des Backens sinken die Äpfel in den Teig ein, wodurch sie einen „versunkenen“ Effekt erzeugen. Dadurch entsteht ein saftiger und aromatischer Kuchen mit einer wunderschönen, fruchtigen Oberfläche.

Um einen versunkenen Apfelkuchen zuzubereiten, werden normalerweise dünn geschnittene Apfelscheiben in eine mit Butter und Zucker ausgelegte Backform gelegt. Dann wird ein einfacher Kuchenteig über die Äpfel gegossen und der Kuchen im Ofen gebacken, bis er goldbraun und durchgebacken ist.

Der fertige Kuchen wird dann gestürzt, so dass die karamellisierten Äpfel auf der Oberfläche liegen und der Teig darunter hervorschaut.

Zutaten:

1 Ei, 80 g Zucker, 300 g Mehl, 150 g Butter, 800 g Äpfel (z. B. Boskop), 80 g weiche Butter, 120 g Zucker, 100 g Mehl, 1 TL Backpulver, 3 Eier, Puderzucker zum Bestäuben.

Zubereitung:

Aus Ei, Zucker, Mehl und Butter einen Teig zubereiten. 1 Stunde in Frischhaltefolie gewickelt in den Kühlschrank stellen. Ausrollen und bei 200 Grad ca. 12 Min. in einer gefetteten Springform backen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden und auf dem vorgebackenen Boden verteilen. Die restlichen Zutaten (weiche Butter, Zucker, Mehl, Backpulver und Eier) verrühren und über die Äpfel gießen. Bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen. Nach dem Abkühlen kräftig mit Puderzucker bestäuben und nach Belieben mit frischen roten Johannisbeeren servieren.

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