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So kommt Ordnung in den Kleiderschrank

Ein Kleiderschrank ist praktisch. Viel Platz schafft allerdings oft viel Unordnung. Spätestens wenn man beim Öffnen der Türen nur noch bunten Textilhaufen entgegenblickt, ist es Zeit zum Handeln. 

Hier unsere Tipps:

  • Stapeln in der Höhe: Während Anzüge und Kleider aufgehängt werden sollten, lassen sich T-Shirts gut falten, am besten zu kleinen Päckchen. Falte das T-Shirt etwa auf A4-Größe zusammen und dann noch einmal in der Mitte. Die gefalteten Textil-Päckchen werden nicht gestapelt, sondern senkrecht hintereinander in die Schublade gesteckt. Auf diese Weise behältst du den Überblick von oben und vermeidest, dass der gesamte Stapel durcheinander gerät, wenn du ein Kleidungsstück herausholst.
  • Schuhkartons für die Aufbewahrung: Sortiere Socken, Unterwäsche und aufgerollte Gürtel in Boxen. Schuhkartons eignen sich gut für diese Zwecke und kosten nichts.
  • Nutze Kleiderbügel: Trotz des Falt-Tricks ist Sabine Haag, die Ordnungscoach und Bloggerin aus Mainz, ein großer Fan von Kleiderbügeln. Wenn die Stangenlänge es zulässt, hänge so viele Kleidungsstücke wie möglich auf Bügel. Dies ist schneller und einfacher als alle Faltmethoden und sieht ordentlicher aus. Beachte jedoch, dass nicht alle Kleidungsstücke für die Stange geeignet sind. Baumwollpullover könnten beispielsweise ihre Form verlieren. Kaschmir-Sachen sollten vorsichtiger aufbewahrt werden.
  • Ordne nach System: Um dich besser zurechtzufinden, ordne deine Kleidung auf der Stange nach einem System. Eine Möglichkeit ist die farbliche Sortierung. Alternativ kannst du die Kleidungsstücke nach Anlässen wie Arbeit, Freizeit oder Sport gruppieren. Eine weitere Option ist die Gruppierung nach Kleidungsstücken wie Blazer, Hosen und Blusen. Du könntest auch Outfits zusammenstellen, indem du den Business-Anzug und die Hemden, die dazu passen, nebeneinander aufhängst. So hast du morgens auf einen Blick eine Übersicht über passende Kombinationen.
  • Vermeide Überfüllung: Denke daran, deinen Kleiderschrank nicht mit zu vielen Dingen zu überladen. Oft denkt man, dass man alte T-Shirts noch zum Schlafen tragen kann oder eine zerfledderte Hose für Malerarbeiten geeignet ist. Sei konsequent und behalte nur ein oder zwei Teile für solche Gelegenheiten. Der Rest sollte aussortiert werden, da sonst der Kleiderschrank immer voller wird.

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