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Poularde und Hähnchen: Was ist der Unterschied?

Die Poularde existiert heute nur noch in Kochbüchern. Ursprünglich wurde damit ein sehr schweres Masthuhn mit einem Gewicht von über 1500 Gramm bezeichnet.

Um die Verbraucher nicht mit all zu vielen Fachbegriffen zu verwirren, wurden 1998 die Vermarktungsnormen vereinfacht. Seither heißt alles Federvieh Hähnchen.

Dieses wird, egal ob männlich oder weiblich, nach etwa 30 Tagen geschlachtet und wiegt dann zwischen 1000 und 1200 Gramm.

Taucht in einem Rezept eine Poularde auf, dann fragen Sie beim Geflügelhändler nach einem besonders schweren Hähnchen, das mindestens 1400 Gramm wiegt.

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