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Warum es klug ist, Kräuter neben Blumen zu pflanzen

Wer wenig Platz für seine Pflanzen hat, kann Kräuter gemeinsam mit ein- und mehrjährigen Sommerblumen im Topf kombinieren.

Ideal ist dafür ein sonniger Standort auf Balkon und Terrasse. Damit werden nicht nur blühende Schönheiten zum Hingucker, sondern man hat stets frische, aromatische Gewürze für die Küche zur Hand.

Wichtig ist, bei den gemischten Pflanzungen auf gleiche Vorlieben zu achten. Mediterrane Arten wie Thymian, Rosmarin oder Salbei sind sonnenhungrig und brauchen einen durchlässigen Boden. Sie sollten sparsam gegossen und gedüngt werden. Staunässe mögen die Pflanzen nicht. Bekommen diese Sorten zu viel Dünger, verlieren sie ihr Aroma. Als passender Partner eignen sich beispielsweise Topf-Dahlien. Duftpelargonien lassen sich gut mit der Kapuzinerkresse mit ihren langen, hängenden Trieben kombinieren. Auch Margeriten passen in das Ensemble.

Wer ein blühendes Hochstämmchen im Kübel hat, kann gut Kräuter darunter pflanzen. Zu einer Pelargonie im Gefäß sehen Lavendel und der duftende Zitronenthymian gut aus, Helichrysum ‚Silver‘ kommt als Strukturpflanze dazu.

Ebenfalls gut zusammen passen:

  • Basilikum und Petunien
  • Lavendel und Rosmarin
  • Ringelblumen und Minze
  • Tagetes (Studentenblume) und Thymian
  • Gänseblümchen und Schnittlauch

Klassische Küchenkräuter wie Petersilie oder Schnittlauch eignen sich auch für halbschattige Bereiche. Im Vergleich zum Beet kommen die Kräuter im Kasten oder Kübel mit einem begrenzten Wurzelraum aus.

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