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Käsekuchen – das Grundrezept

Die lange Geschichte des Käsekuchens, der zu den ersten gebackenen Nachspeisen zählt, ist erstaunlich. Als die Menschen lernten, Milch zu Quark zu verarbeiten, entwickelte sich auch der Käsekuchen. Die alten Römer backten kleine Kuchen aus Käse auf der Feuerstelle, und auch aus dem Mittelalter existieren zahlreiche entsprechende Rezepte. 

Backanleitung:

Mürbeteig aus 100 g Butter, 1 Ei, 200 g Mehl, 75 g Zucker und 1 TL Backpulver kneten.

125 g weiche Butter mit 150 g Zucker, 1 Prise Salz mit 4 Eigelben verrühren.

1 kg Quark, 4 EL Milch, 3 EL Grieß, 2 Päckchen Vanille-Puddingpulver, 4 EL Amaretto zugeben.

4 Eiweiß steif schlagen, unterheben.

Gefettete Springform mit Teig auskleiden, Quarkmasse einfüllen. Bei 175 Grad ca. 50 Min. backen, nach 30 Min. abdecken.

Eine Variante: Wenn Sie mögen Pudding aus 400 ml Kirschsaft und 1 Packung Puddingpulver rühren, 500 g Kirschen (Glas) zugeben und auf abgekühlten Kuchen streichen (Käsekuchen-Kirsch-Traum).

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Hinweise und Tipps

KÄSE

Frischkäsesorten besitzen unterschiedliche Feuchtigkeits- und Fettgehalte. Hinweise in den Rezepten daher gegebenenfalls beachten. Beim falschen Frischkäse, kann sich die Füllung absetzen oder zusammenfallen.

ABKÜHLEN

Käsekuchen sollten langsam abkühlen, vor zugsweise im ausgeschalteten Backofen bei offener Tür, bevor sie kühl gestellt werden. Ein Käsekuchen, der zu schnell abkühlt, kann an der Oberfläche einreißen.

BACKFORMEN

Backformen mit sehr dunkler Beschichtung leiten die Hitze sehr schnell. Dies kann dazu führen, dass die Außenseite des Kuchens schon dunkel oder verbrannt ist, aber das Innere noch nicht fertig gebacken ist.

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