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Getreide selber ankeimen

Gekeimtes Getreide wird im Rahmen der Vollwerternährung vermehrt in Gemüse, Salat, als Brotbelag oder in Müsli gegessen.

Das Einweichen von Getreidekörnern bzw. -schrot erhöht die Verdaulichkeit und verkürzt die Garzeit, jedoch sollte man zum Einweichen Sauermilcherzeugnisse verwenden und die Getreidekörner in den Kühlschrank stellen, weil dadurch die Keimvermehrung in Grenzen gehalten werden kann.

Vor der Verwendung sollten die Keimlinge mit heißem Wasser überbraust werden. Schimmelige Getreidekeimlinge dürfen nicht verzehrt werden, sie sind gesundheitsschädlich.

Die Kraft des ganzen Korns

Die meisten Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe sitzen in den Randschichten eines Getreidekorns, während sich im Inneren hauptsächlich Stärke und Eiweiß befinden. Feine helle Auszugsmehle entstehen dadurch, dass die Körner vor der Weiterverarbeitung in speziellen Maschinen geputzt und geschält werden. Während des Mahlvorgangs werden noch verbliebene Hüllen der Samen ausgesiebt. Der Vitamin- und Ballaststoffanteil dieser Mehle ist also äußerst gering. Ganz anders Vollkornmehle: Für sie werden die Getreidekörner als Ganzes gemahlen, so dass die wertvoll len Inhaltsstoffe im Mehl erhalten bleiben. Für kräftigen Geschmack und festen Biss mischt man ganze Körner unters Mehl. Mehr lesen: Getreide selber mahlen

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