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Eier kochen

Manche Köche setzen Eier in kaltem Wasser auf, andere legen sie in das bereits kochende Wasser.

Die letztere Methode ermöglicht ein genaueres Bemessen der Garzeit. Dabei sollten die Eier immer Zimmertemperatur haben, da die Schalen von Eiern, die direkt aus dem Kühlschrank kommen, leichter zerbrechen.

Beim Kochen von Eiern bildet sich manchmal eine grüngraue Schicht um den Dotter; das ist nicht gesundheitsschädlich. Dieser Schönheitsfehler kann vermieden werden, wenn die rohen Eier in kaltes Wasser gelegt werden und danach erst das Wasser zum Kochen gebracht wird.

Die Eier in leicht gesalzenes, leise köchelndes Wasser legen. Die Garzeit errechnet sich ab dem Moment, in dem das Wasser wieder kocht. Weich gekochte Eier sollten 3 bis 4 Minuten sanft köcheln: anschließend die Ei-Spitze mit einem Messer abschneiden.

Eventuell in das Ei hineingefallene Schalenstücke vorsichtig entfernen. Das Eiweiß sollte gerade fest und das Eigelb weich sein.

Eier platzen beim Kochen nicht, wenn sie an der stumpfen Seite angestochen werden.

Eier hart kochen

Um Eier hart zu kochen, benutzen manche Leute Eierkocher. Andere kochen sie auf dem Herd in einem Topf. Das geht so: Zuerst füllen Sie einen Topf mit Wasser. Es sollte so hoch stehen, das später alle Eier mit Wasser bedeckt sind.

Jetzt stellen Sie den Topf auf den Herd und schalten diesen an. Warten Sie solange, bis sich nach einer Weile Bläschen im Wasser bilden. Erst jetzt legen Sie ganz vorsichtig mit einem großen Löffel die Eier ins Wasser. Stellen Sie einen Wecker auf zehn Minuten.

Ist die Zeit abgelaufen, fischen Sie mit einem großen Löffel ein Ei nach dem anderen aus dem Topf. Sie halten jedes fünf Sekunden unter kaltes Wasser aus dem Wasserhahn.

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