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Eier: 5 Basistechniken der Zubereitung

Das weich gekochte Ei kann man auf zwei Arten zubereiten: Die erste besteht darin, es in eine kleine Kasserolle zu legen, mit kaltem Wasser zu bedecken, zum Kochen zu bringen und dann noch 30 Sekunden bis 2 Minuten kochen zu lassen, je nachdem in welcher Höhe über dem Meeresspiegel Sie wohnen. In höheren Lagen kocht das Wasser erste bei etwa 95 Grad, so dass Eier entsprechend länger gekocht werden müssen.

Nach der zweiten Methode gibt man das Ei vorsichtig in bereits kochendes Wasser und rechnet mit 3 bis 5 oder sogar 6 Minuten Kochzeit.

Auf beide Arten erhält man ein vorbildlich weich gejochtes Ei: das Weiße ist gestockt, das Eigelb flüssig. Essen Sie es mit Salz und Pfeffer, mit Schnittchen von gebuttertem Landbrot zum Eintunken oder mit Stangensellerie, Karotte, Paprikaschote, grünem Spargel o.ä.

Das hart gekochte Ei: Holen Sie es 1 Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank, legen Sie sie in einen Topf und geben Sie soviel kaltes Wasser dazu, bis die Eier eben bedeckt sind. Das Wasser zum Kochen bringen und die Eier 8 Minuten kochen lassen. Auf diese Weise wird das Eigelb weder mehlig noch verfärbt es sich dunkel. Anschließend sofort in kaltes Wasser legen, wo die Eier darauf warten können, dass sie geschält werden, was dank der Kondensation, die durch den Wechsel von Heiß zu Kalt zustande kam, ein Kinderspiel ist.

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