Der Haushalts-Check: Bares Geld sparen bei verbesserter Energiebilanz – die Tricks

Wer alle Energiequellen ökonomisch optimal ausnutzt, spart Geld, ohne zu verzichten. Clever und smart: Hier die wichtigsten Tricks, wie Sie Ihre Öko-Bilanz blitzschnell verbessern können.

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Foto: iww

Dusche: 30 Liter pro Dusche, das sind zwei Drittel weniger als beim Vollbad. Ersparnis pro Duschgang. Auch die Energiekosten (Warmwasser) liegen bis zu 70 Prozent niedriger.

Spültaste: Durchschnittlich 45 Liter Wasser werden täglich pro Person die Toilette hinuntergespült – ein Drittel des Wasserverbrauchs. Mit Stopptaste (bei älteren Spülkästen nachrüstbar) spart man 5 bis 11 Liter pro „Geschäft“.

Durchflussbegrenzer: Dass ist eine kleiner Einsatz am Wasserhahn und kann im Baumarkt erworben werden. Er reduziert den Wasserfluss in Dusche und am Becken auf 9 – 12 Liter pro Minute – das ist die Hälfte bis ein Drittel Ersparnis im Jahr.

95°- Kochwäsche: Ein Relikt aus Mutters Zeiten. Bei 60 Grad verbraucht man mit einem modernen Gerät pro Waschgang nur 1 kWh statt 1,7 kWh.

Schlafzimmer

Temperatur: Jedes Grad Raumtemperatur weniger spart 6 Prozent bei Heizkosten. Vom Umweltbundesamt empfohlene Richtwerte: Wohnzimmer 20°, Schlafraum 18°, Bad 23°, Küche 18°, Flur 15°.

Küche

Das Öko-Gerät: Mit einem Stromverbrauch von deutlich unter 1 kWh/Tag war es zwar teurer als ein normales. Doch pro Jahr bleibt Ihnen mehr Geld übrig, weil die Stromkosten abgenommen haben.

Der Eierkocher: Er verbraucht nur halb so viel Energie wie der gute alte Topf auf dem Herd.

Ein Toaster mit Brötchenaufsatz: Das spart 70 Prozent Energie gegenüber dem Aufbacken im Ofen.

Jeder Topf: Nimmt man beim Kochen einen Topf mit Deckel – spart das 40 Prozent Energie! Mit Schnellkochtopf sind es noch mal 30 Prozent weniger Strom.

Der Backofen: Ein Einbaugerät schluckt weniger Strom als Standgeräte, mit Heißluft spart man nochmal 10 Prozent Energie.

Prima Tipp für kleine Haushalte: Portionen bis 500 Gramm lassen sich in der Mikrowelle deutlich günstiger erwärmen als auf einem Herd. Wer mit Einkaufszettel in den Supermarkt geht, kauft nur das, was er braucht. Sonst landen durchschnittlich 3 – 5 Produkte mehr im Wagen.

Wohnzimmer

Licht: Gebündeltes statt difuse Beleuchtung, dann reicht zum Fernsehen und Lesen eine einzige Lampe aus – aber mit Energiesparbirne.

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