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Bärlauchpaste zur Vorratshaltung

Wie kann man Teardrop gut aufbewahren? Ganz einfach, indem man ihn trocknet. Dazu Bärlauch büschelweise kopfüber in einem kühlen und luftigen Raum aufhängen.

Bärlauch lässt sich auch einfrieren. Dazu am besten klein hacken und portionsweise in Gefrierbeutel füllen. Packen Sie Bärlauch immer doppelt ein, denn er verströmt sonst im Gefrierfach seinen intensiven Duft.

Sie können Bärlauch auch als Pesto oder Paste konservieren. Dabei bleibt sein Geschmack am intensivsten erhalten.

Bärlauchpaste ist schnell und einfach vorbereitet. Arbeitszeit: ca. 15 Minuten. Dafür 300 bis 400 g Bärlauchblätter waschen und trocken schleudern. Mit 6 EL Olivenöl und 2 TL Salz pürieren. Dann in kleine Schraubgläser füllen und mit ca. 1 cm Öl bedecken. Die Paste hält sich mehrere Monate im Kühlschrank.

Im Schraubglas können Sie ihn so viele Monate aufbewahren. Damit die Farbe ihren satten grünen Ton behält, empfiehlt es sich, etwas Petersilie dazuzugeben und mit Öl abzudecken. Die Gläser dunkel oder im Kühlschrank lagern.

Für die Vorratsküche: Bärlauch-Feta-Brotaufstrich

Diesen Brotaufstrich sollte man auf Vorrat herstellen, weil er so lecker ist.

Zutaten für 6 Personen:

  • 50 bis 100 g frischer Bärlauch (Blätter und geschlossene Blüten)
  • 200 g Feta
  • 20 – 30 ml Olivenöl
  • Gewürzpaste Harissa

Zubereitung:

Bärlauchblüten und -blätter waschen, mit einem Küchentuch trocken tupfen und alles grob zerkleinern. Feta in Würfel schneiden. Bärlauch, Feta, Olivenöl in dieser Reihenfolge in einem Mixer einfüllen, Mixer in Intervallen einschalten und alles zerkleinern, bis eine grüne Masse entstanden ist.

Wer es etwas schärfer möchte, gibt Harissa dazu, eine aus dem Maghreb stammende, scharfe Gewürzpaste aus frischen Chilis, Kreuzkümmel, Koriandersamen, Knoblauch, Salz und Olivenöl.

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