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Zimmer-Alpenveilchen: Nostalgie auf der Fensterbank

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Winterschmuck in Haus und Garten Alpenveilchen gehören zum klassischen Winterschmuck im Haus. Auf der Fensterbank verbreiten die beliebten Zimmerblumen nostalgischen Charme und im Garten ziehen sie als zierliche Kleinstauden jetzt die Blicke auf sich und überraschen uns mit ihren kunstvoll zurückgeworfen Blüten im Garten. 

Vor allem in der blütenarmen Zeit, vom Spätherbst bis ins Frühjahr, sind die zu den Primelgewächsen Primulaceae gehörenden mehrjährigen Pflanzen von unschätzbarem Wert. Zu der Gattung Cyclamen zählen etwa 22 Arten, die z. B. in Südeuropa, der Türkei und im Iran vorkommen. Die meisten Arten wachsen in Laub- und lichten Nadelwäldern oder an schattigen steinigen Berghängen.

Der Gattungsname lässt sich auf das griechische Wort eyclos zurückführen, was Kreis oder Wirbel bedeutet. Er beschreibt die rundliche Form der Wurzelknolle, die wirbelähnliche Blütenstruktur und auch die spiralig gewundenen Stengel der Samenkapseln. In Frankreich heißt das Alpenveilchen „pain de porceau“ („Brot der Schweine“). Es heißt, dass die brotartig geformten Knollen zur Fütterung der Wildschweine dienten.

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