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Wohngifte: Massnahmen und Kaufempfehlungen für bessere Raumluft!

Stoßlüften

Das Stoßlüften verringert die Gefahr an Raumgiften zu erkranken enorm und sollte in jedem Haushalt eingehalten werden.
Foto: iww

Wohngifte stecken manchmal dort, wo man sie gar nicht vermutet. Auch beim Kauf von Möbeln, Teppichen und Bio-Farben können sie enthalten sein.

Ob uns Wohngifte schaden, hängt vor allem von unserer persönlichen Veranlagung ab. Sie selber können aber das Wohngift-Risiko in den eigenen vier Wänden deutlich verringern, wenn Sie kleine Maßnahmen beherzigen!

Wachsam sein beim Kauf:

Formaldehydarme Möbel erkennt man an der sogenannten E-1-Klassifizierung und den Kürzeln RAL-UZ 76, RAL UZ 12a und RAL-UZ 38.

Auf Teppichen steht das TÜV-Siegel UT-21 für ein Produkt, das frei von Insektiziden ist.

 Regeln für Hausputz und Haushalt:

Da sich viele Gifte an den Hausstaub binden, sollten insbesondere empfindliche Menschen Staub regelmäßig entfernen und oft feucht wischen.

Ein Staubsauger mit einem guten Filter reduziert die Belastung ebenso.

Da die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit eine Schadstoffkonzentration beeinflussen, sollten auf optimale Werte von 18 bis 22 Grad und 50 bis 60 Prozent Luftfeuchtigkeit geachtet werden.

Viele Gifte holt man sich zudem unfreiwillig ins Haus. So dürfen Textilien, die aus der chemischen Reinigung kommen, nie direkt in den Schrank getan werden, sondern müssen vorher immer gut lüften. Das gleiche gilt für Produkte, die in weichmacherhaltigen Folien eingeschweißt waren.

Benutzen Sie so wenig wie möglich Raum- und Insektenspray sowie Räucherstäbchen, um Ihre Raunluft nicht zusätzlich zu belasten.

Jedoch die wichtigste Maßnahme heißt aber: 5-mal täglich stoßlüften!

 

 

 

 

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