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Welcher Pinsel für welchen Lack?

Nicht jeder Pinsel ist für jede Art Lack geeignet. So muss zum Beispiel ein lösemittelbasierter Kunstharzlack mit einem Naturborstenpinsel verarbeitet werden.

Diese sogenannten China- Borsten halten den Lack und geben ihn beim Streichen wieder ab. Allerdings quellen sie etwas auf, wenn sie mit Wasser in Kontakt kommen. Daher sind sie nicht für wasserlösliche Acryllacke geeignet. Hier sind Kunststoff-Borsten die bessere Wahl.

Die Pinselform wird entsprechend der Fläche ausgewählt, die man streichen möchte. So hilft ein Flachpinsel beim flächigen Lackieren. Die Feinarbeiten an Ecken und Kanten erledigt man am besten mit einem Ring- oder Rundpinsel, für schwer zugängliche Bereiche sind Heizkörperpinsel mit ihrem langen Stiel eine Alternative. Große Flächen streicht man mit einer Lackwalze aus Schaumstoff oder mit einem Sprühsystem.

Nach der Arbeit müssen alle Pinsel gereinigt werden. Am besten bewahrt man sie hängend auf: Wenn sie beim Trocknen auf ihren Borsten stehen, verformen sie sich.

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