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Schnee-Ideen für Kinder

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Tagelang liegt es in der Luft. Die Kinder spüren es. Und trotzdem ist die Überraschung jedes Mal riesig, wenn über Nacht der erste Schnee gefallen ist. Welch eine Pracht! Jetzt hält es kein Kind mehr im Haus.

1. Schneelandschaften

Kaum hat es geschneit, fangen die Kinder an, mit Schnee zu bauen. Wie wäre es mit einer ganzen Landschaft: Straßen, Häuser, Autos, Tiere und auf dem Berg eine Burg mit Turm und Tor? Die Figuren halten länger, wenn sie mit kaltem Wasser besprüht werden. Wenn genug Schnee liegt, können die nicht Kinder Pappkartons und Schachteln zu Hilfe nehmen und sie mit Schnee einhüllen. Für die feineren Arbeiten eignen sich Sandkasten-Förmchen hervorragend. Zum Schluss wird die Landschaft mit Zweigen, Steinen Zapfen und Blättern ausgeschmückt. Wer möchte, kann die Häuser auch anmalen. Dazu färben die Kinder das Wasser mit Wasserfarben und besprühen die Gebäude mit einer Pflanzensprühflasche.

2. Schlittenrennen

Zum Schlittenrennen treten immer zwei Gruppen mit jeweils einem Schlitten an. In jeder Gruppe sind drei Kinder. An den Schlitten werden vorne je zwei Seile für die beiden Schlittenhunde“ gebunden, die ihn ziehen. Ein drittes Kind ist der Lenker und sitzt auf dem Schlitten. Die Strecke wird vor dem Spiel festgelegt. Zuerst geht es nebeneinander geradeaus, dann müssen Hindernisse wie ein Baum oder ein Schneeberg umkreist werden, die Ziellinie verläuft wieder gerade. Je älter und kräftiger die Kinder sind, umso schwieriger dürfen die Hindernisse sein. Die Schlitten Lenker treiben die Hunde mit Rufen und Schnalzen an. Die Zuschauer unterstützen sie, so laut sie können. Danach treten zwei neue Gruppen an und schließlich die Steyer gegeneinander.

3. Schneeball-Werfen

Kein Winter ohne Schneeballschlacht! In der Falle kann es passieren, dass Steinchen in die Bälle geraten, an denen sich Kinder verletzen können. Deshalb die Bälle immer nur auf Bauch und Beine werfen und nie ins Gesicht! Zum Weitwerfen stellen sich die Kinder in eine Linie und legen jeweils fünf Schneeballe bereit. Eines nach dem anderen wirft seinen Ball, so weit es kann. Beim Schneeball-Zielwerfen versuchen die Kinder, ein vorher ausgemacht und glatter, wenn sie mit bloßen Händen geformt werden. Durch die Handwarme schmilzt die äußere Schicht und gefriert dann rasch wieder zu Eis.

4. Murmelbahn

Mit Schnee lassen sich tolle Murmelbahnen bauen. Zuerst schütten die Kinder einen Schneeberg auf, dann modellieren sie die Bahn. Mal geht es steil hinab mal durch einen Tunnel hindurch oder über eine Schanze. Die Bahn wird stabiler. wenn sie mit kaltem Wasser besprüht wird. Dann rollen auch die Murmeln schneller. Wer eine bunte Bahn mag, färbt das Sprühwasser mit Wassermalfarben an. Wenn die Bahn fertig ist, können die Rufen und Schnalzen an. Die Zuschauer unterstützen sie, so laut sie können. Danach treten zwei neue Gruppen an und schließlich die Steyer gegeneinander

3. Schneeball-Werfen

Kein Winter ohne Schneeballschlacht! In der Falle kann es passieren, dass Steinchen in die Bälle geraten, an denen sich Kinder verletzen können. Deshalb die Bälle immer nur auf Bauch und Beine werfen und nie ins Gesicht! Zum Weitwerfen stellen sich die Kinder in eine Linie und legen jeweils fünf Schneeballe bereit. Eines nach dem anderen wirft seinen Ball, so weit es kann. Beim Schneeball-Zielwerfenversu chen die Kinder, ein vorher ausgemacht

4. Fuchsjagd

Ein größeres Kind oder ein Erwachsener geht als Fuchs voraus und legt Spuren in den Schnee. Einige dieser Spuren führen in die Irre, andere weisen den Weg zum Versteck des Fuchses. Nach 20 Minuten laufen die Kinder los und verfolgen den Fuchs Das Spiel ist zu Ende, wenn die Jäger den Fuchs gefunden haben.

5. Spuren raten

Ein Kind legt eine Spur im Schnee, die anderen müssen erraten, was es ist ein Gesicht, eine Tierspur Ist es ein Riese oder ein Engelchen?

8. Der Schatz im Schnee

Die Eltern verstecken im Schnee eine kleine Schatzkiste. Die Kinder müssen sie mithilfe von Hinweisen finden. Dafür eignen sich Pfeile aus Asten, kleine Schneeberge oder Rätsel, die gelöst werden müssen. Die Kinder können in Gruppen auf Schatzsuche gehen.

9. Einen Iglu bauen

Für einen Iglu braucht es große Helfer Zuerst fertigen die Kinder die Schneeblöcke. Das geht perfekt mit einem viereckigen Putzeimer, der Schnee wird hineingeschaufelt und festgeklopft. Dann stellen alle zusammen die Schneeblöcke in einem nicht zu großen Kreis auf. Bei 40 Zentimeter langen und 25 Zentimeter hohen Eisblöcken (entspricht dem Inhalt eines üblichen Putzeimers) werden etwa acht Blöcke für die unterste Reihe gebraucht. drauf kommen mindestens sechs neue Reihen. Damit hat der Iglu innen einen Durchmesser von etwa 1 Meter sowie eine Höhe von 1,50 Meter. Insgesamt werden etwa 30 bis 40 Eisblocke benötigt In jeder neuen Reihe werden die Blocke etwas nach innen versetzt. Der letzte Block im Kreis muss etwas verkleinert werden, damit er passt Zum Schluss werden die Löcher mit Schnee zugestopft und es wird vorsichtig ein Eingang frei gebuddelt Wenn die Kinder noch kleiner sind, geht es auch einfacher: Ein Umzugskarton wird als Haus in den Schnee gestellt und eine Tür wird hineingeschnitten. Die Kinder hüllen den Karton vollständig mit Schnee ein. Die Tür bleibt frei. Ein Iglu wird stabiler, wenn er vorsichtig mit kaltem Wasser begossen wird E. bildet sich eine dünne Eisschicht. Kleinere Kinder sollten nie alleine im Iglu spielen!

10. Die eigene Eisbahn

Auf ebener Fläche kann eine Eisbahn Selbst gebaut werden. Die Seiten werden mit Holzbrettern abgegrenzt, der Schnee wird festgetreten und die Flache mehrere Abende hintereinander mit kaltem Wasser bespritzt, bis sich eine schöne Eisschicht bildet. Für den Eisstock lassen die Kinder Wasser in Dosen gefrieren und stecken einen Holzstab hinein, bevor das Eistest ist. Eine einfache Variante des Eisstockschießens geht so: Ein Holz markiert das Ziel, nacheinander versuchen alle, von der Startlinie aus ihren Eisstock möglichst nah ans Ziel zu schießen.

11. Schneeflocken fangen

Um eine Schneeflocke unter die Lupe nehmen zu können, müsste aufgefangen werden. Das geht gut mit einer dunklen Pappe Sie wird zuvor im Freien gekühlt. Je kälter die Pappe ist, umso langsamet schmilzt die Flocke, Schneeheide-Kiefern-Wald auf flachgründigen Kalk- und Dolomit Boden bis zum bodensauren Hainsimsen-Buchenwald oder dem für seinen Reichtum an Schneerosen und Orchideen berühmten Kalkbuchenwald – schon die Bezeichnungen verraten neben der geographischen und geologischen Vielfalt auch den Stellenwert charakteristischer Waldblumen. Diese den jeweiligen Standorten angepasste Vielfalt von Waldgesellschaften nach Möglichkeit in den Wirtschaftswäldern zu erhalten oder zurück zugewinnen ist die wesentliche Aufgabe eines zeitgemäßen Waldbaus.

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