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Kurzprogramm beim Waschen: Geht schnell – aber ins Geld

Bei Waschmaschinen und Spülmaschinen sollte man möglichst auf Kurzprogramme verzichten. Warum?

Wenn die Maschine nur 30 Minuten läuft, verbraucht sie doch sicherlich weniger Energie als bei einem 3-Stunden-Programm, oder? Das Gegenteil ist richtig. Ähnlich wie beim Auto gilt auch für Haushaltsgeräte: Je mehr Gas man gibt, desto mehr Sprit verheizt man.

Nicht als Standprogramm

Deshalb sollte man die Kurzprogramme nur in Ausnahmefällen einschalten. Im Alltag sind dagegen die Eco-Programme die beste Wahl. Sie sind am sparsamsten – gerade wegen ihrer langen Laufzeit. Weil das Reinigungsmittel mehr Zeit zu wirken hat, kommen sie mit niedrigeren Temperaturen aus. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel gleichermaßen.

Und es gibt noch einen Grund, der gegen die Blitzwäsche spricht: Fleckige Kleidung oder stark verschmutztes Geschirr wird damit selten richtig sauber. Gerade bei der Waschmaschine sind die Kurzprogramme nur zum Auffrischen gedacht.

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