Fußballrasen-Streifen – ein Bolzplatz für Ihren Garten

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Perfekte Bolz-Optik (Foto: zeze57 für flickr.com)

Streifen im heimischen Rasen: Mit der richtigen Optik macht das Bolzen im eignen Garten doppelt Spaß. 

Die Streifen im Fußballrasen sind bei Profi-Schiedsrichtern ein wichtiges Hilfsmittel. Sie helfen ihnen dabei, mögliche Abseitspositionen zu erkennen.

So bekommen Sie die Streifen ins Grün:

1. Das Wichtigste für einen Fußballrasen ist die passende Saatgut-Mischung. Hier eignen sich vor allem zwei Sorten: Deutsches Weidelgras und Wiesen-Rispe. Beide besitzen starke Grasnaben und wachsen nicht so schnell. Ihre Gräser sind zudem dicht und robust.

2. Mähen Sie mit einem Spindelmäher den Rasen zwei- bis drei Mal pro Woche. Die Schnitthöhe sollte 2,5 bis 3 cm betragen.

3. So erhält Ihr Rasen die typischen Streifen: Trimmen Sie das Grün mit einem Walzenmäher. Je nach Fahrtrichtung des Mähers biegen Sie die Grashalme um. Die dadurch entstehenden Lichtreflexionen sorgen für die unterschiedlichen Grüntöne. Dies funktioniert auch mit einem Spindelmäher, der eine nachlaufende Walze hat. Auch Rasenmäher, die statt Hinterräder eine Walze haben, eignen sich gut für diese Tätigkeit.

4. Düngen Sie den Rasen regelmäßig. Bei einem Sportrasen geht man von sechs Düngungen pro Jahr aus. Bewässern Sie den Rasen zweimal pro Woche durchdringend. Die frühen Morgen- und die Abendstunden eignen sich am besten dafür.

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