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Die richtige Bettdecke

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Gibt es Schöneres: Sich in ein wohlig-warmes Bett zu kuscheln, wenn es draußen stürmt. Doch wer sich gut betten möchte‚ sollte nicht nur darauf achten, worauf er liegt. Für einen erholsamen Schlaf ist entscheidend, mit welcher Bettdecke Sie sich in der kalten Jahreszeit einmummeln.

Während der Mensch die Augen schließt, leistet sie Schwerstarbeit.

Die gängigste Füllung besteht aus Federn und Daunen. Vorteile: Sie ist waschbar, und zudem befördert sie die Feuchtigkeit schnell nach außen. Nachteil: In der Anschaffung sind Gänsedaunen die teuersten aller Federbetten. Eine preiswerte Alternative können Entenfedern sein. Weil Entenfedern anders beschaffen sind als Gänsedaunen, muss die Füllmenge größer sein, um den gleichen Effekt zu erreichen. Manch einer entscheidet sich für Mischfüllungen‚ hierbei werden Entenfedern mit Gänsedaunen verarbeitet.

 

Wer es lieber natürlich möchte und dabei auf das Federvieh verzichten will, kann zum Beispiel zur Decke aus Schafschurwolle greifen. Auch diese kann viel Feuchtigkeit speichern, ohne klamm zu werden und besitzt einen hohen Selbstreinigungseffekt. Nachteil: Schurwolle ist in der Regel nicht besonders weich und nur bedingt waschbar.

Was Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung betrifft, kommt die Stiftung Warentest zu dem Ergebnis, dass hochwertige Daunendecken am besten abschneiden. Ganz vorn im Test liegen dabei Gänsedaunen. Allerdings sollten Sie bei der Anschaffung auf den Preis achten: Denn eine hochwertige Gänsedaunen-Bettdecke ist kaum unter 200 Euro zu haben.

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