Alles was Sie über Buchweizen wissen müssen

Buchweizen ist strenggenommen kein Getreide, ist aber in seiner Zusammensetzung dem Getreide ähnlich und lässt sich auch so verarbeiten.

Buchweizen wird nach der Ernte geschält. Zu kaufen gibt es ihn als ganzes Korn, Grütze, Flocken oder Mehl.

Buchweizen gibt den Gerichten einen kräftigen, nussartigen, leicht bitteren, aber angenehmen Geschmack.

Ganze, geröstete Körner sind beliebt als Beilage. Grütze verwendet man für herzhafte Breie, Suppen und Aufläufe.

Buchweizen soll vor der Verwendung heiß gewaschen werden. Dadurch entfernt man die äußere Schicht, deren Inhaltsstoffe Allergien auslösen können.

Buchweizen enthält besonders wertvolles Eiweiß, viele lebenswichtige Spurenelemente und krankheitshemmende Antioxidantien.

Buchweizenmehl

Buchweizenmehl eignet sich gut zum Brotbacken in Mischung mit anderen Mehlen. Aus Buchweizenmehl werden die bekannten „Blini“ (Buchweizenpfannkuchen) zubereitet. Auch für Fladen und flache Kuchen kann Buchweizenmehl verwendet werden.

 

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