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Shortbread – Delikatesse zu Neujahr und anderen Feiertagen

Diese Köstlichkeit galt in früherer Zeit als echtes Luxusgut, und so wurde sie nur zu besonderen Ereignissen gebacken, z.B. für Hochzeiten, an Weihnachten und an Neujahr.

Fast jede Familie in Schottland hat ihr eigenes gut behütetes Shortbread-Rezept. Zu den 3 Klassikern zählen die quaderförmigen, fingerlangen Shortbread Fingers. Als Shortbread Round bezeichnet man etwa 1 cm dicke Plätzchen. Die Petticoat Tails werden in einer Springform gebacken und haben meist einen verzierten Teigrand. Dies erinnerte an die Röcke der feinen Damen, daher auch der Name.

Rezept: Shortbread backen

Dafür Butter schaumig rühren. Den Zucker und das Salz langsam einrieseln lassen. Solange rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Anschließend das Mehl esslöffelweise unterrühren, bis der Teig geschmeidig und nicht zu fest ist. Gegebenenfalls mit den Händen weiterkneten, falls der Teig bröselig bleibt. Den Teig in Frischhaltefolie gewickelt für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den Teig noch einmal mit den Händen durchkneten. Falls der Teig noch sehr krümelig ist, 2 bis 3 EL Milch unterkneten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1,5 cm dick ausrollen. Den Teig in ca. 2 x 6 cm große Rechtecke schneiden und diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Mit einem Holzstäbchen die Oberfläche mehrmals einstechen, so dass die für Shortbread typische Optik entsteht. Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene ca. 35 bis 40 Minuten bei 130 Grad (Umluft) hell backen. Nach dem Backen mit dem Backpapier auf ein Kuchengitter ziehen und auskühlen lassen. Das Rezept ergibt ca. 25 Stück englischer Butterkekse.

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