Selbstbräuner richtig anwenden

Schön braun, auch ohne Sonne: Wie Sie Selbstbräuner richtig anwenden.

Streifen und Flecken machen die schönste Bräune zunichte. Damit das Ergebnis schön gleichmäßig ausfällt, sollte die Haut trocken und möglichst glatt rasiert sein. Raue Stellen an Ellenbogen, Knien und Fersen färben sich besonders intensiv. Hier sollte man den Selbstbräuner sparsamer verwenden. Am besten ist es, diese Partien vorher mit einem Luffa-Handschuh oder einem Peeling glatt zu rubbeln.

Im Gesicht sollten Sie Augenbrauen und Haaransatz aussparen.

Wichtig: Hände sofort nach der Anwendung gründlich mit Seife waschen. Mit dem Anziehen wartet man lieber 15 Minuten, damit der Selbstbräuner vollständig einziehen kann. Entdecken Sie später Verfärbungen oder Flecken, z.B. an den Fingern, lassen sich diese mit der Handbürste und etwas Zitronensaft entfernen beziehungsweise aufhellen.

So wirkt Selbstbräuner

Das Geheimnis der Bräune aus der Dose beruht auf  dem Wirkstoff Dihydroxyaceton (DHA) – einer zuckerähnlichen Verbindung, die mit den Eiweißbestandteilen der Haut reagiert und lediglich die oberste Hornschicht färbt. Die Wirkung tritt nach ein bis vier Stunden ein und hält drei bis fünf Tage. So lange, bis sich die getönten Haarschüppchen von selbst abgerubbelt haben.

Überschüssigen Selbstbräuner entfernen

Wenn orangefarbene Streifen auftreten, brauchen Sie nicht drei Peelings hintereinander durchzuführen. Tragen Sie einfach minzhaltige Zahnpasta auf, lassen Sie sie 15 Minuten einwirken und spülen Sie sie ab.

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