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Richtig frittieren – Tipps

Es gibt spezielle Fette, die besonders zum Fritieren geeignet sind, da sie stärker erhitzt werden können, z.B. Kokosfett, Erdnussöl und spezielle Fritierfette.

Gute Fette fangen erst bei 200 Grad an zu rauchen. Immer nur kleine Portionen frittieren, damit die ideale Temperatur (180 Grad) nicht zu stark abnimmt. Sonst saugt sich das Frittiergut mit Fett voll, anstatt eine Kruste zu bilden.

Die Temperatur kann mit einem Weißbrotwürfel überprüft werden: Ist das Brot nach 1 Minute goldbraun, hat das Fett ca. 175 Grad; bei 190 Grad bräunt es in 40 Sekunden, bei 195 Grad in weniger als 20 Sekunden.

Beim Frittieren: Wie finde ich heraus, dass das Öl die richtige Temperatur hat?

Grundsätzlich werden nur Fette verwendet, die einen hohen Rauchpunkt haben, d. h. sich hoch erhitzen lassen, ohne zu verbrennen. Dann bildet sich rasch eine gleichmäßige Kruste, die das Lebensmittel vor dem Austrocknen schützt.

Das Backgut möglichst trocken in die Friteuse geben. Wenn man eine Karotte ins Fett gibt, wird es nicht so schnell braun.

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