Resteverwertung in der Küche

Trotz guter Planung bleiben manchmal Reste. Sie werden bis zur Weiterverarbeitung gut gekühlt oder eingefroren.

Reste nur noch dann weiterverarbeiten, wenn sie noch keine Anzeichen von Verderb zeigen. Nicht mehr einwandfreie, überlagerte Lebensmittel zu verarbeiten ist falsche Sparsamkeit, die gesundheitsschädlich sein kann. Zudem kann eine einzige verdorbene Zutat ein ganzes Gericht verderben. Aus Resten lassen sich vollwertige und meist schnelle Gerichte zubereiten.

Weißbrotreste, Brötchenreste: Hackfleischteig, Semmelknödel, Semmelschmarrn oder -auflauf‚ Suppeneinlage, Semmelbrösel (-mehl)

Brotreste: Brotsuppe, Kirschenmichel

Fleischreste: Ragout, feine gemischte Salate, Aufläufe, Sülze, Reisgerichte

Wurstreste: In Aufläufen und Salaten, für Pizza, belegte Toastbrote

Käsereste: Zum Überbacken verschiedener Gerichte, Käsesuppe, Käsesoße, in gemischten Salaten

Gemüsereste: Gratins, Aufläufe, Suppeneinlage, in Sülzen und Salaten

Kartoffelreste: Bratkartoffeln, Klöße, Süßspeisen aus Kartoffelteig, Kroketten, Aufläufe

Teigwarenreste, Reisreste: Suppeneinlage, Aufläufe

Klöße: In Scheiben geschnitten und gebacken

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