Fasten: Mehr Genuss durch Verzicht und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist

Das Problem: Das Eisfach ist voll, das Käsefach auch und zwölf Essigsorten reihen sich im Schrank. Zu Weihnachten gibt es Erdbeeren aus Israel und zu Ostern südafrikanische Trauben. Und trotzdem: keinen Appetit auf irgendwas, keine Lust zum Kochen.

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Abnehmen und fasten am besten in Rücksprache mit dem Hausarzt (Foto: abnehmen.net/flickr)

 

Die Lösung: Wenn nichts mehr so richtig lecker ist, sind Sie reif für eine Fastenkur. Eine Woche nur dünne Gemüsesuppe oder Kräutertees schärft die Sinne für Aroma, Geschmack und Textur auch einfacher Grundnahrungsmittel.

Doch Achtung: Fastenkuren sollten nur in Absprache und unter Beobachtung des Hausarztes begonnen werden. Denn sie sind eine Belastung für das Herz-Kreislauf-System. Wer nach der Entzugszeit und nach ein paar Tagen sanften Fastenbrechens wieder mit dem normalen Essen startet und in einen knackigen Apfel beißt, der gerade frisch geerntet wurde, dem eröffnen sich ganz neue Geruch – und Geschmacksdimensionen.

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