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Die wichtigsten Begriffe der Hypothekenfinanzierung und was sie bedeuten

Bauherren, die auf der Suche nach der besten Finanzierung sind, müssen sich in der Fachsprache gut auskennen. Zumindest sollten sie die Bedeutung der sechs wichtigsten Begriffe“ kennen, um potenziellen Geldgebern richtig auf den Zahn fühlen zu können.

Dazu zählt das kleine ABC der Hypothekenfinanzierung die Begriffe „effektiver Jahreszins“, „Nominalzinssatz“ und „Zinsbindungsfrist“. Wer Baukreditangebote vergleichen will, muss auf den effektiven Jahreszins schauen. Diese Vergleichsziffer erfasst neben dem zu zahlenden Nominalzins auch weitere Preisfaktoren wie Bearbeitungsgebühren, einmalige Zinsabschläge (Disagio) sowie die Art und Weise der Ratenverrechnung. Bei Darlehensofferten mit gleicher Zinsfestschreibung erlaubt der jährliche Effektivzins eine erste Angebotsauswahl. Allerdings bleiben Bereitstellungszinsen, Schätzkosten und Kontogebühren auch beim Effektivzins außen vor. Um zur wirklich billigsten Finanzierungslösung zu kommen, empfiehlt es sich, diese Kosten in den Vergleich einzubeziehen. Wie hoch die laufende Zinsrate ausfällt, bestimmt der Nominalzins. Als Maßstab für den Angebotsvergleich ist er aber denkbar ungeeignet. Denn einmalige Zinsvorauszahlungen wie ein Agio oder Disagio drücken zwar den Nominalzins und die laufende Belastung, machen aber den Kredit nicht wirklich billiger.

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