Die optimale Wassertemperatur für Baden, Rasieren und Hände waschen

Zu heiß? Zu kalt? Für alle Fälle gibt es eine wohl temperierte Wassertemperatur.

Baden:

Bei 30 Grad ist ein Bad belebend, bei 34 Grad wirken medizinische Zusätze am besten. Zur Muskelentspannung auf 36 Grad gehen. Ab 37 Grad wird es ermüdend. Möglichst nicht heißer und höchstens 15 Minuten, sonst trocknet die Haut zu sehr aus.

Rasieren:

Etwa 37 Grad sind optimal, weil die Barthaare weich werden und die Haut etwas aufquillt – Voraussetzungen für eine gründliche Nassrasur. Wärmeres Wasser laugt die Haut unnötig aus.

Dusche

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Duschen:

Maximal 38 Grad. Besser etwas kühler: Denn je heißer das Wasser ist, desto mehr Fett wird der Haut entzogen. Zum Schluss kalt duschen, das belebt, fördert die Durchblutung und trainiert die Gefäße.

Zähne putzen:

Körpertemperatur 37 Grad ist empfehlenswert, dann führt das Wasser auch bei empfindlichen Zähnen nicht zu Schmerzen. Durch falsche Putztechnik und zu druckvolles Bürsten haben viele Menschen freiliegende Zahnhälse, die auf kaltes Wasser gereizt reagieren.

Spülen

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Geschirr spülen:

50 Grad sind optimal: Hartes Fett schmilzt und lässt sich leichter ablösen. Eiweißreste gerinnen noch nicht, sind also noch wasserlöslich.

Hände waschen

Wollen Sie saubere Hände haben oder Geruch entfernen? Mit kaltem Wasser werden Sie den Duft von Zwiebeln, Fisch oder Knoblauch los. Durch heißes Wasser quellen die Poren auf, so dass die lästigen Gerüche noch tiefer in die Haut eindringen. Extra-Tipp: Nach dem kalten Abspülen Hände mit Zitronensaft abreiben. Dann verschwindet auch die letzte schlechte Duftmarke.

Für „normales“ Händewaschen reichen 27 Grad völlig aus. Heißer nicht, da die Haut durch das häufige Waschen sowieso schon strapaziert wird.

 

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