Dämpfen – So gelingt es in der Küche

Beim Dämpfen werden die Lebensmittel im heißen Wasserdampf gegart. Sie liegen dazu auf einem Siebeinsatz über dem kochenden Wasser.

Die Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe sowie der Geschmack bleiben besser erhalten als beim Kochen. Dämpfen dauert allerdings länger als Kochen.

Gedämpfte Lebensmittel sind leicht verdaulich. Dämpfen hilft als fettlose Zubereitungsart außerdem, Kalorien zu sparen.

Zum Dämpfen braucht man einen Topf, der fest verschließbar ist. Geeignet ist ein spezieller Dämpftopf, ein Kochtopf mit Siebeinsatz oder der Dampfdrucktopf mit Siebeinsatz.

In einem speziellen Dampfgargerät lassen sich auch größere Mengen an Lebensmitteln garen bzw. regenerieren.

Anwendung bei: Kartoffeln, Gemüse, Fisch.

Die klassische Methode

  1. Den Boden des Topfes etwa 2,5 cm hoch mit Wasser bedecken und den Siebeinsatz mit dem Gemüse in den Topf geben.
  2. Wenn der Dampf aufsteigt, den Topf mit dem Deckel abdecken und das Gemüse dämpfen, bis es gar ist.

Die asiatische Methode

  1. Sie benötigen hierfür 2 Bambuskörbchen (Asia-Laden).
  2. Festere Gemüse im unteresten, empfindliche Gemüse im obersten Korb dämpfen. Etwas Wasser in den Wok geben und zum Kochen bringen.
  3. Die Körbchen auf einem Gestell im Wok übereinanderstapeln, den Deckel auf den Wok setzen und das Gemüse dämpfen, bis es gar ist.

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