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Schluss mit der Aufschieberitis

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Schieben Sie auch ständige Dinge auf und leiden schon darunter? Prokrastination nennen Psychologen diese Art der Handlungsblockade. Hier sind fünf Tipps, die im Alltag dagegen helfen.

1. Liste machen

Vom Anruf bei der besten Freundin bis zur Steuererklärung: Schreiben Sie alles auf, was Sie erledigen wollen. So gerät nichts in Vergessenheit und Ihr Kopf wird frei.

2. Deadline setzen

Wann möchten Sie den Punkt von der Liste streichen? Bestimmen Sie einen konkreten Zeitpunkt. Wichtig: realistisch bleiben. Bei größeren Aufgaben lieber in Etappen denken.

3. Aktionstag einplanen

Eine Stunde in der Woche oder einen Tag im Monat festlegen, an dem unliebsame Dinge erledigt werden. Sie werden merken: Das meiste ist halb so schlimm und wesentlich schneller geschafft, als Sie vermutet hätten.

4. Erinnern lassen

„Und, hast Du den Keller schon ausgeräumt?“ Freunde, die nachhaken, nerven unglaublich. Und sind deshalb sehr hilfreich. Ernennen Sie jemanden aus Ihrem Bekanntenkreis zu Ihrem „Gewissen“.

5. Belohnung erhöhen

Juhu, es ist vollbracht! Ein Sieg im Kampf gegen das Aufschieben von Dingen. Jetzt haben Sie sich eine Belohnung verdient. Ein Restaurantbesuch, eine tolle DVD oder einfach das befreiende Gefühl, etwas von Ihrer Liste zu streichen. Und zwar endgültig! Je größer die Aufgabe war, umso größer darf die Belohnung übrigens ausfallen.

Zwiebelgeruch beseitigen

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Nach dem Schneiden von Zwiebeln haften der Geruch der Knolle ungewollt an Händen, Messer und Schneidebrett.

Wer sich diesem Ungemach entledigen will, kann sich folgende Tipps zu Herzen nehmen: Die Hände reiben Sie mit Zitrone ein, sodass sich der Zwiebelgeruch verflüchtigt. Die Arbeitsgeräte wie Messer und Unterlage lassen sich mit rohen Kartoffeln oder Mohrrüben bearbeiten. Ziehen Sie das Messer durch die Kartoffel beziehungsweise Mohrrübe. Die Unterlage reiben sie mit einem der beiden aufgeschnittenen Lebensmittel ab.

Duschvorhang: Schimmel richtig bekämpfen

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Auf Textilien wie dem Duschvorhang entstehen immer wieder Schimmelflecken. Eine Mittel dagegen ist die Zitrone.

Zitronensaft auf den Duschvorhang geben, kurz einwirken lassen und danach Salz auf die Stelle streuen. Dann trocken lassen und der Schimmel kann leicht entfernt werden. Breiten Sie Ihren Duschvorhang zukünftig möglichst weit aus, brausen Sie Seifenreste mit der Dusche ab und lassen Sie den Vorhang straff gezogen außerhalb der Dusche trocknen. Waschen Sie Ihren Duschvorhang regelmäßig alle zwei bis drei Monate in der Waschmaschine. Textilduschvorhänge können bei 60 ° Grad, Kunststoffduschvorhänge bei 30 ° Grad gewaschen werden.

Und so beugen Sie Schimmelbildung grundsätzlich vor: Gleich nach dem Kauf eines neuen Duschvorhangs diesen in Salzwasser einweichen. So wird er robuster und Schimmel kann sich gar nicht erst breit machen.