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Wie erstelle ich eine PDF-Datei?

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PDF ist die Abkürzung für Portable Document Format. Damit ist es möglich, die unterschiedlichsten Dokumente (Texte, Tabellen, Zeichnungen, Bewerbungen, eingescannte Urkunden) elektronisch zu veröffentlichen. Sie können dann auf jedem Rechner betrachtet werden, unabhängig vom Betriebssystem. 

So erstellen Sie eine PDF-Datei:

+An Ihrem Arbeitsplatz: Die meisten IT-Administratoren von Unternehmen und Institutionen haben standardmäßig einen PDF-Drucker installiert. Klicken Sie in der Menüleiste des von Ihnen verwendeten Programms (z.B. Word, Excel) auf „Datei“ > „Drucken“. Es öffnet sich ein Fenster mit den Druck-Optionen. Hier wählen Sie den Namen eines PDF-Druckers aus (z.B. Adobe PDF).

+Zuhause/Homeoffice: Wer keine Adobe-Software installiert hat, für den gibt es die Möglichkeit, im Internet PDF-Programme kostenlos herunterzuladen. Eine Variante ist der PDF Creator, der auf allen gängigen Download-Plattformen als Freeware bereit steht. Der PDF Creator wird vom System als Drucker angesehen und lässt sich per Knopfdruck auf die „Druck“-Taste starten. Auch eine Einbindung des PDF Creators in den Browser ist möglich, um Internetseiten inklusive Bilddateien mühelos umzuwandeln. Eine andere kostenlose Variante sind PDF24 oder FreePDF.

 

So entfernen Sie Rostflecken

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Der Saft einer frisch gepressten Zitrone, der mit Salz gesättigt wird, kann Wunder wirken: Das behandelte Kleidungsstück damit einreiben und über Nacht einweichen lassen. Am nächsten Tag, wenn möglich, zum Trocknen in die pralle Sonne legen. Danach muss das Kleidungsstück unbedingt noch einmal in die Waschmaschine.

Wie schreibt man einen Bericht?

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Ein Bericht ist eine knapp und rein sachlich zu formulierende Mitteilung eines oder mehrere Ereignisse. Er wird grundsätzlich im Präteritum und entweder aus der Ich-Form oder der dritten Person geschrieben.

Ein guter Bericht gibt die Antwort auf die sogenannten W-Fragen (Wer?, wo?, was?, wann?, weshalb?, etc.). Anwendung findet die Berichtsform beispielsweise bei Zeugenaussagen im Gericht, bei Unfällen sowie in der Schule und im Beruf. Ein Bericht kann entweder handschriftlich oder maschinell am Computer geschrieben werden.

1. Ein guter Bericht ist in drei Teile eingeteilt. Er beginnt mit einer Einleitung, die die wichtigsten Fakten kurz zusammenfasst. In diesem Teil werden die Fragen nach den Beteiligten Personen (wer?), dem Ort des Geschehens (wo?) und der Zeit (wann?) beantwortet. Die Einleitung sollte maximal ein Drittel des Textumfanges ausmachen. Bei einem Zeitungsbericht sind dies die Schlagzeile und der sich anschließende Vorspann.

2. Der zweite Teil des Berichtes ist der Hauptteil. Hier folgt eine Schilderung der genauen Einzelheiten, des Geschehenen, wobei die genaue chronologische Reihenfolge eingehalten werden sollte. Soweit möglich sind die Fragen wie und weshalb bestimmte Geschehnisse stattgefunden haben, zu beantworten.

3. Der Schlussteil des Berichtes widmet sich den Auswirkungen und Folgen der geschilderten Ereignisse. Hierbei ist zu beachten, keine Spekulationen anzustellen, sondern sich an die Geschehnisse zu halten. Der Konjunktiv (Beispiel: “Das könnte sich negativ auf die weitere Entwicklung auswirken.”) ist in einem guten Bericht auf jeden Fall zu vermeiden.

4. Ist der Bericht fertiggestellt, sollte man ihn einer Person, die nicht an den geschilderten Ereignissen beteiligt war, zu lesen geben. Wenn diese Person nach Durchlesen des Berichtes keine Fragen mehr zu den geschilderten Vorfällen hat, hat man einen guten Bericht geschrieben.

Gutscheine verkaufen statt verfallen lassen

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„Hier vor mir auf dem Schreibtisch liegen seit einigen Wochen ein 10-Euro-iTunes-Gutschein, ein 15-Euro-Amazon-Gutschein und ein 40-Euro-Saturn-Gutschein. Ich habe einfach keine Verwendung für diese Gutscheine“, klagt PPlus in einem Internet-Forum. Jetzt kann ihm geholfen werden.

Wer mit dem Gutschein nichts anfangen kann oder es nicht schafft, ihn rechtzeitig einzulösen, kann ihn direkt im Internet verkaufen. Der Marktplatz Redeal.de ist für Anbieter und Käufer kostenlos. Ob Autoreinigung (57 Prozent Rabatt), Englisch-Sprachkurs (34 Prozent) oder zwei Groupon-Gutscheine für Brillen und Sonnebrillen im Wert von je 100 Euro – für nur 25 Euro. Online-Gutscheine bei Groupon & Co boomen – mit ihnen aber auch ein Berg an Gutscheinen, die nicht eingelöst werden.

Hinter dem Marktplatz steht ein Dienstleister, der Erfahrung hat mit Gutscheinen: Das Unternehmen vermittelt dem Versandhandel die Werbebeilagen in den Paketen.  Eine Alternative für Anbieter ist Ebay.

Nach der deutschen Rechtsprechung bleiben bezahlte Gutscheine drei Jahre gültig.

 

So waschen Sie den Arbeitsoverall richtig

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Ein Arbeitsoverall ist zumeist sehr verschmutzt und sollte daher regelmäßig gereinigt werden. Einige Pflegehinweise und Anregungen zum Entfernen der hartnäckigen Flecken – jetzt hier.

Wenn Sie für die Arbeit, die Sie ausüben, einen Arbeitsoverall benötigen, dann ist dieser vermutlich ständig mit Flecken aller Art verschmutzt (z.B. Motorenöl). Damit der Overall dauerhaft und lange schön sauber bleibt, gibt es doch einige Möglichkeiten.

1. Ein Arbeitsoverall ist zumeist aus einem robusten, strapazierfähigen Material, das man sehr gut bei höheren Temperaturen in der Maschine waschen kann (siehe Wäscheetikett). Einen stark verschmutzen Overall sollten Sie daher bei mindestens 60°C in der Maschine waschen.Verwenden Sie zum Waschen einfach ein herkömmliches Vollwaschmittel.

2. Wenn sich auf dem Overall bestimmte Flecken befinden, von denen bekannt ist, dass sie sich durch einfaches Waschen schwer entfernen lassen, wie z.B. Öle und Fette, Farben oder Kugelschreiberflecken, dann sollten Sie vor dem Waschen ein spezielles Fleckenmittel auftragen. Verwenden Sie einen handelsüblichen Fleckenlöser. Diesen wenden Sie wie auf der Verpackung beschrieben an und waschen den Overall dann in der Maschine. Für leichtere Verschmutzungen oder herkömmliche Flecken reicht die Zugabe eines handelsüblichen Oxi-Pulvers.

3. An einem Arbeitsoverall sind meist Taschen mit Reißverschlüssen. Diese werden durch das häufige Waschen ebenfalls stark beansprucht. Pflege-Tipp: Reiben Sie den Reißverschluss regelmäßig nach dem Waschen mit einigen Tropfen Olivenöl ein. So bleibt er schön geschmeidig und der Reißverschluss lässt sich einfach öffnen und schließen.