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So reinigen Sie Ihre Ofenscheibe

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Zu feuchtes Holz, zu wenig Zugluft und weitere Faktoren führen dazu, dass die Scheibe des Kaminofens verrußt. Aber auch beim Anheizen, so lange das Feuer noch nicht richtig brennt, setzt sich Ruß auf der Scheibe ab. Je länger dieser dann an der Scheibe bleibt, desto fester legt er sich hieran ab.

Das oberste Gebot sollte deshalb sein, die Ofenscheibe regelmäßig zu reinigen. Der Ruß kann sich dabei nicht nur wenig fest ansetzten, sondern auch leichter Reinigen.
Wer seine Kaminscheibe mehrmals wöchentlich vom Schmutz befreit, braucht normalerweise hierzu nicht mehr als Zeitungspapier, Wasser und ein Papiertuch. Dazu einfach das Zeitungspapier leicht anfeuchten und in Asche tauchen. Jetzt vorsichtig mit der Asche auf der Zeitung über die Sichtscheibe wischen. So löst sich der Schmutz sehr schnell und einfach von der Scheibe.

Die restliche Verschmutzung dann einfach mit einem ebenfalls leicht feuchten Papiertuch abwischen und mit einem trockenen Papiertuch gut nachtrocknen. Wenn kein Zeitungspapier vorhanden ist, kann auch das Papiertuch in die Holzasche getaucht werden. Diese Art der Reinigung ist nicht nur sehr günstig, sondern auch umweltfreundlich und schützt die Scheibe. Zur Scheibenreinigung sollte keine aggressiven Reiniger oder spezielle Kaminscheibenreiniger verwendet werden, da diese das Glas dauerhaft schädigen könnten.

Wir die Kaminscheibe regelmäßig im oben genannten Verfahren vom Ruß befreit, setzt sich die Verschmutzung nicht so fest an, dass aggressive Reiniger benötigt werden. Aggressive Reiniger können auch die Ofendichtung zerstören. Wer dennoch Reiniger verwenden möchte, kann mit gutem Erfolg auch einen herkömmlichen Glasreiniger verwenden und damit die Scheibe behandeln. Auch Ceranfeldreiniger oder Backofenspray werden oftmals zur Scheibenreinigung eingesetzt.

So reinigen Sie Ihre Brille richtig

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Brillenträger kennen das: Die Brille ist gerade frisch gereinigt und dennoch lassen die ersten Schmutzflecken nicht lange auf sich warten. Fingerabdrücke, Schweiß, unsachgemäße Lagerung und schon ist die Brille bereit erneut gereinigt zu werden.

Dafür gibt es einige Möglichkeiten. Generell sei zu sagen, dass eine Brille besonders vorsichtig gereinigt werden muss. Gehen Sie nicht grob damit um, um nicht die Bügel zu verbiegen, die Nasenklemmen zu verdrehen oder aus Versehen sogar ein Glas zu lockern oder zu brechen.
Die Brille mit feuchten Brillenputztüchern reinigen

Die einfachste Methode zur Reinigung der Brille sind sicher Brillenputztücher. Diese gibt es in größeren Packungen in jedem Supermarkt. Es handelt sich hierbei um befeuchtete Tücher, die gegen jede Art von Schmutz wirksam sind. Die Tücher sind zum einmaligen Gebrauch geeignet und hinterlassen streifenfreien Glanz. Nehmen Sie ein Tuch zwischen Daumen und Zeigefinger und reiben Sie einfach über beide Brillengläser.

Im Gegensatz zu den feuchten Tüchern eignet sich ein trockenes Brillenputztuch nicht, um eine Brille komplett von jeder Art von Schmutz zu befreien. Ein trockenes Tuch ist unwirksam gegen Fettflecken. Diese werden eher noch verrieben als entfernt. Sie können ein trockenes Tuch also maximal für die Entfernung nicht fettigen Schmutzes anwenden. Streifenfreier Glanz lässt sich mit solch einem Tuch leider nicht gänzlich herstellen. Auch dieses Tuch nehmen Sie zwischen Daumen und Zeigefinger und reiben anschließend beide Brillengläser ab.

Haben Sie kein Tuch zur Hand, dann spülen Sie die Brillengläser kurz unter kaltem Wasser ab. Geben Sie einen kleinen Tropfen Geschirrspülmittel auf jede Seite des Glases und verreiben Sie es mit Daumen und Zeigefinger. Spülen Sie anschließend unter ständigem Reiben das Geschirrspülmittel von den Gläsern. Die Brille trocknen Sie danach am besten mit Küchenpapier. Schon haben Sie wieder den Durchblick durch eine strahlend saubere Brille.

Ineinandergestapelte Gläser vorsichtig trennen

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Ineinandergestapelte Gläser, die unzertrennlich sind, haben das Potenzial, einen erwachsenen Menschen zur Weißglut zu bringen. So überlisten Sie die Nervensägen:

Damit am Ende nicht eines der Gläser zu Bruch geht, setzen Sie auf Aquatherapie: Das untere Glas in heißes Wasser stellen, ins obere kaltes Wasser und Eiswürfel geben. Das erwärmte Glas dehnt sich aus, das gekühlte kontrahiert – und schon ist die sanfte Trennung geschafft.



So bringen Sie Ihre Zimmerpflanzen durch den Winter

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Zimmerpflanzen sind im Winter vielen Risikofaktoren ausgesetzt: niedrige Luftfeuchte (unter 60 Prozent), anhaltende Wärme (über 15 Grad),  zu trockene oder zu nasse Topferde setzen den Pflanzen zu.

Drei Tipps, wie Sie Ihre Zimmerpflanzen gesund durch den Winter bringen:

  1. Drehen Sie hin und wieder Ihre Zimmerpflanzen, damit sie sich nicht einseitig dem Winterlicht entgegen strecken.
  2. Entstauben Sie die Blätter, damit sie ihre Funktion wieder erfüllen und mit Hilfe von Sonnenlicht Lebensstoffe für die Pflanze bilden können. Nach gelegentlichem Abduschen mit temperiertem Wasser atmen Ihre Grünpflanzen regelrecht auf. Bei großen Exemplaren mit glatten Blättern genügt auch das Abwischen mit einem weichen Lappen.
  3. Versprühen Sie öfter zimmerwarmes Wasser, um Stress durch trockene Heizungsluft zu mindern. Insbesondere Ficus-Arten, Farne, Orchideen, Kamelien und Palmen freuen sich darüber. Aber Vorsicht: Blüten nicht direkt besprühen, da viele empfindlich darauf reagieren. Wasserschalen in Pflanzennähe sorgen ebenfalls für eine höhere Luftfeuchtigkeit.

 

Zwiebelgeruch beseitigen

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Nach dem Schneiden von Zwiebeln haften der Geruch der Knolle ungewollt an Händen, Messer und Schneidebrett.

Wer sich diesem Ungemach entledigen will, kann sich folgende Tipps zu Herzen nehmen: Die Hände reiben Sie mit Zitrone ein, sodass sich der Zwiebelgeruch verflüchtigt. Die Arbeitsgeräte wie Messer und Unterlage lassen sich mit rohen Kartoffeln oder Mohrrüben bearbeiten. Ziehen Sie das Messer durch die Kartoffel beziehungsweise Mohrrübe. Die Unterlage reiben sie mit einem der beiden aufgeschnittenen Lebensmittel ab.