Zelten mit Familie – So vermeiden Sie Anfängerfehler

Wenn es nach den Kindern ginge, würden sicher mehr deutsche Familien ihre Ferien auf Campingplätzen verbringen. Eltern sind oft reserviert – vor allem, wenn sie keine Zelt-Erfahrung haben.

Zelten mit Familie - ein kalkulierbares Abenteur

Zelten mit Familie – ein kalkulierbares Abenteuer

Wie bereiten sich Eltern vor, wenn sie noch nie gezeltet haben?

Suchen Sie den Campingplatz sorgfältig und mit Blick auf das Kind aus. Wenn man etwa mit einem Kleinkind direkt am Meer zeltet, kann man es niemals aus den Augen lassen. Und ein fußballbegeistertes Kind wird froh und friedlich sein, wenn der Platz eine Gelegenheit zum Kicken hat.

Was ist der größte Anfängerfehler?

Typisch im Sommer: Man nimmt zu viel Kinderkleidung mit. Dann laufen die Kinder nur in Badekleidung herum, und am Ende bringt man 10 gebügelte T-Shirts wieder mit nach Hause. Und zu viel Spielzeug ist auch ein typischer Anfängerfehler. In der Natur finden Kinder immer etwas zum Spielen. Ansonsten wird die Mückenplage gern unterschätzt. Deshalb Moskitonetze und Anti-Mücken-Einreibemittel nicht vergessen.

Was sollte man mitnehmen?

Für eine vierköpfige Familie: zwei Gaskocher, passende Töpfe und Pfannen, Besteck und Geschirr aus Kunststoff oder Aluminium, eine Kühltasche, ein Klapptisch mit Stühlen, damit die Familie bei den Mahlzeiten und auch sonst mal um einen Tisch sitzen kann.

Dann Schlafsäcke (für die Kinder waschbare) und Isomatten. Gut funktionieren die selbstaufblasenden. Außerdem eine Reiseapotheke, Gummistiefel und Schirme für den Weg zu den Gemeinschaftsräumen, wenn es mal so richtig schütten sollte.

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