Wühlmaus oder Maulwurf? Haufen im Garten richtig erkennen

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Garten

Wühlmaus oder Maulwurf: Wer gegen die lästigen Nager zu Felde ziehen will, muss sich zunächst vergewissern.

Maulwürfe stehen – anders als die Wühlmäuse – unter besonderem Schutz und dürfen laut Bundesnaturschutzgesetz weder gefangen noch verletzt oder oder gar getötet werden. Gartenbesitzer dürfen sie höchstens vertreiben.

Auf die Wurzeln von Apfelbäumchen, Rose oder Clematis hat der Maulwurf es nicht abgesehen. Er ernährt sich vor allem von Würmern.

Die Erdhaufen der Wühlmaus sind niedriger und unregelmäßiger, die Erde ist feiner und meist mit Pflanzenresten vermischt. Der Gang befindet sich nicht mittig unter dem Haufen, sondern seitlich.

Die unterirdischen Gänge sind hochoval und mindestens fünf Zentimeter breit und damit größer als beim Maulwurf. Außerdem sind die Wurzeln an den Wänden fein säuberlich abgefressen.

So gehen Sie gegen Wühlmäuse vor

So gehen Sie gegen Maulwürfe vor

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