Wohlbefinden

Analog fotografieren lernen – Worauf es ankommt

Wohlbefinden
Auch uralte Modelle können noch schönste Bildaufnahmen machen.Foto: iww

Auch uralte Modelle können noch schönste Bildaufnahmen machen.
Foto: iww

Wer bisher nur digital fotografiert hat und von Apps Foto-Effekte wie Sepiatonung oder Tontrennung kennt, interessiert sich zunehmend, woher all dies kommt: also fürs analoge Fotografieren.

Wer analog fotografiert, muss lernen, sich zurückzunehmen. Der Foto-Film begrenzt die Anzahl der Motive. Man muss sich vorher genau überlegen, was man wie abbilden will. Es kommt darauf an, die Fotos bewusster zu gestalten. Dadurch entstehe zumeist eine hochwertige Qualität, meinen Experten. Die meisten Apparate haben eine Zeit- und Blendenautomatik, mehr nicht.

Analoge Kameras werden unterhalb des Profi-Bereichs kaum noch angeboten. Im Internet gibt es aber viele Anbieter guter gebrauchter Apparate.

Gute Objektive für analoge Kameras gibt es inzwischen für wenig Geld, zum Beispiel kostet ein 1:14-Objektiv mit M42-Gewinde derzeit etwa 50 Euro.

Warum wir in der Fremde erstmal schlecht schlafen

Wohlbefinden

„Wenn du das Kopfkissen wechselst, schläfst Du nicht“, sagt ein japanisches Sprichwort. Jetzt haben US-Forscher herausgefunden, warum die erste Nacht in fremden Betten oft so wenig erholsam ist. Die linke Hirnhälfte verharrt nämlich in der nun ungewohnten Umgebung in einer Art Lauerstellung und bleibt wacher als die rechte. Dies berichten Wissenschaftler der Brown University in Providence im US-Bundesstaat Rhode Island. Mehr…

Impfpass verloren – Was soll ich tun?

Wohlbefinden

Der Impfpass muss bei Ihrem Impf-Arzt, in der Regel beim Hausarzt, in Kopie gespeichert sein. Wenn die Abschrift auch nicht auffindbar ist, können Sie anhand von Blutwerten, den Antikörpern, testen, gegen welche Infektionen Sie Abwehrstoffe haben.

Das ist jedoch teuer und wird von den Krankenkassen nicht übernommen. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich gegen die gefährlichsten Infektionskrankheiten erneut impfen zu lassen. Als Erwachsener sollten Sie den Impfschutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) und Diphtherie ohnehin alle zehn Jahre auffrischen lassen.

Ein Dreifachimpfstoff (zusätzlich gegen Keuchhusten) ist für Sie selbst nicht nötig, schützt aber Kleinkinder in Ihrer Umgebung.

Eine Auffrischung gegen Masern ist nur in einer speziellen Situation nötig. Diese Sonderfälle sollten Sie mit dem Arzt besprechen. Das gilt auch für Reiseimpfungen (Hepatitis A und B) und die Gebärmutterhalskrebs-Impfung von Mädchen.