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Frisuren: So geht ein geflochtener Zopf normal und französisch

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Kleine Mädchen lieben Flechtfrisuren. Als Mama kann man dem Nachwuchs auch schon einen seitlichen französischen Zopf flechten, selbst wenn das Haar der Prinzessin noch nicht ganz so lang ist. Foto: iww

Variante für den üblichen Pferdeschwanz gefällig? Dieser geflochtener Zopf ist schnell gemacht und hat größtes Hingucker-Potenzial.

Anleitung:

Damit das Haar mehr Griffigkeit bekommt, sollte es nicht frisch gewaschen sein.

Kämmen Sie das Haar außerdem gut durch, bevor man mit dem Flechten beginnt, damit keine aufkommenden Haarknoten die Arbeit erschweren.

Toupieren Sie das Haare kurz an, damit man ein ordentliches Volumen und Griffigkeit bekommt. Bei Bedarf hilft es, zusätzlich noch einen Klecks Volumenschaum ins Haar zu kneten. Dann die Mähne nach hinten zu einem halbhohen Pferdeschwanz binden und ganz simpel flechten:

Flechten Sie hierzu einen einfachen Zopf, indem Sie den Pferdeschwanz in drei gleichmäßige Haarsträhnen unterteilen und diese einfach im Wechsel flechten.

Legen Sie die linke Strähne über die in der Mitte liegende Strähne nach rechts und führen Sie die rechte Strähne über die nun in der Mitte liegende Strähne nach links und fahren Sie so bis zum Zopfende fort.

Ohne Haargummi in den Spitzen wirkt das Styling besonders schön. Damit auch alles gut zusammenhält, fixierst Du den Flechtzopf einfach noch mit einer Portion Haarspray.

Der französische Zopf macht noch mehr her, da er raffinierter aussieht.

Anleitung:

Für den französischen Zopf sollten Sie alle Haare nach hinten kämmen. Dann teilen Sie oberes Haar in drei gleich dicke Stränge, die restlichen Haare bleiben zunächst unberührt.

Die abgeteilten Stränge direkt am Kopf ein Mal flechten. Am besten zuerst die rechte Strähne über die mittlere Strähne legen. Anschließend die linke über die mittlere Strähne und die rechte Strähne wieder über die mittlere. Voilà: Die Basis des Zopfes steht.

Jetzt der Kniff: Während Sie weiter flechten, nehmen Sie zu den äußeren Strängen jeweils eine Strähne aus dem Resthaar und verflechten dieses. Das führen Sie solange fort, bis es kein Resthaar mehr gibt. Tipp: Die eingefügten Strähnen sollten möglichst gleich dick sein, damit der Zopf gleichmäßig wird.

Ab dem Nacken können Sie dann den Zopf normal zu Ende flechten und mit einem Haargummi zusammenbinden.

Kennen Sie andere Flechttechniken? Dann erzählen Sie uns in den Kommentaren davon!

Die Lippen richtig schminken – bei heller Haut

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Wenn Sie mutig sind und Kontraste mögen: Gehen Sie komplett in die Vollen und pinseln Sie Ihre Lippen knallrot an. Und wer es nicht so bunt treiben möchte?

Dann liegen Sie mit einem hellen Korallenrot oder fruchtigen Tönen wie Himbeere immer richtig. Gut zu wissen: Helle Töne und Schimmerfarben lassen die Lippen etwas voller und Sie jünger wirken.

Und wenn ich doch Sonne abbekommen habe?

Mit einem leicht gebräunten Teint dürfen Sie es auf den Lippen ruhig ein wenig „knallen“ lassen. Perfekt für leicht sonnengeküsste Haut sind warme Orangerot-Farben.

Mini-Kurs: So lernen Sie, was Ihnen im Leben wirklich wichtig ist

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Was ist für Sie Wert-voll? Wer das weiß, kann sich vornehmen, diesen Dingen und Situationen bewusst mehr Zeit im Alltag einzuräumen.

Das lädt die Batterien wieder auf, macht zufriedener, gibt dem Leben Richtung und Sinn. Mit ein wenig Zeit und den Blick nach innen gerichtet stellen Sie sich die Frage, was Sie wirklich begeistert. Vielleicht fällt Ihnen ein längst verschüttetes Hobby ein. Was haben Sie als Kind besonders gern getan? Für was schlägt Ihr Herz?

Lassen Sie nicht zu, dass Stress und Hektik, der Alltag, die für Sie wesentlichen Dinge überlagern. Erobern Sie sich Raum zurück. Für sich selbst, Ihre Bedürfnisse, für das, was Ihnen wesentlich ist. Einfach ist das nicht immer. Aber auch hier gilt: Nicht die Perfektion zählt, sondern das Anfangen.

Es sind unsere persönlichen Werte, die maßgeblich bestimmen, ob wir zufrieden, vielleicht sogar glücklich, unseren Weg durchs Lebens nehmen, Stolpersteine am Wegesrand gekonnt wegkicken, sie einfach links liegenlassen oder als unüberwindliche Hindernisse wahrnehmen.

Ausgebildet werden diese Werte bereits in jungen Jahren. Die Familie, das soziale Umfeld – all das ist daran beteiligt, Werte entstehen zu lassen und zu stabilisieren. Für andere zu sorgen, hilfsbereit zu sein, kann so ein Wert sein. Aber auch Vertrauen, die Ausübung von Macht, Liebe, Spiritualität, Familie sind Werte, die maßgeblich sein können, und die sich häufig im Laufe des Lebens durch prägende Erfahrungen und Begegnungen noch modifizieren.

Wertvorstellungen sind dabei so individuell wie die Menschen, denen sie Orientierung geben. Denn genau das tun: Sie geben Orientierung, stiften Sinn, verhelfen zu mehr Motivation. Bei vielen Menschen schlummern diese Werte im Unterbewusstsein. Sie handeln zwar nach ihnen, sind sich dieser Werte aber selbst nicht bewusst. Das heißt, sie wissen auch nicht um deren Wirkung auf ihr Leben. Denn seelische Gesundheit, Zufriedenheit, das Gefühl, in dieser Welt beheimatet zu sein und ein sinnerfülltes Leben zu führen, korrespondiert in einem hohen Maße mit der Umsetzung der eigenen Werte.

Wer nach den Maximen handelt, die ihm wichtig sind, fühlt sich weniger gestresst, weniger unter Druck, ist ausgeglichener, stabiler – auch bei Widerständen und in belastenden Situationen. Seien diese nun beruflicher oder privater Art.

Wenn Sie sich bewusst werden, was Ihnen wirklich wichtig ist, fällt es Ihnen leichter, flexibel mit Anforderungen umzugehen und dabei den wesentlichen Dingen in Ihrem Leben mehr Raum zu geben.

Die eigenen Ideale zu kennen und nach ihnen zu handeln, ist ein wichtiger Schritt, um zufriedener, ausgeglichener zu werden. Es steigert die Motivation, sich für seine Ziele einzusetzen. Sie werden auf leichtere Art erreicht, denn wir sind aus uns selbst heraus motiviert. Dies führt auch dazu, dass wir weniger Anerkennung von außen benötigen – wir haben sie bereits. In uns selbst. Kollidieren dagegen unsere Wertvorstellungen mit unseren Handlungen, führt dies unabdingbar zu Stress und Erschöpfungszuständen: Die Psyche benötigt extrem viel Energie, um diesen – für sie widersprüchlichen – Zustand auszuhalten.

Manchmal sind es Krisensituationen, die einem bewusst machen: Was liebe ich? Was ist mir wichtig? Wie will ich leben? Aber auch ohne Krise lohnt es sich, einfach mal den Blick nach innen zu richten und sich diese Fragen zu stellen.

Wie schminke ich mich mit einer Lidschattenpalette?

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Die Lidschatten-Multis sehen schön aus und sind dazu richtig sinnvoll. Wir sagen Ihnen welche Farbe wo hingehört!

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Wenn Du zum Beispiel eine Quattro-Palette mit vier abgestuften Tönen hast, kannst Du den natürlichen Look durch eine weitere Nuance intensivieren und das Auge zusätzlich akzentuieren.

Die hellste Farbe kommt immer als Highlighter unter den Brauenbogen, mit der dunkelsten Farbe kannst Du den oberen und/oder unteren Wimpernkranz betonen. Die mittleren Lidschattentöne verteilst Du auf das bewegliche Lid und als Schattierung in die Lidfalte zwischen Oberlid und beweglichem Unterlid.

Wichtig: Junge Frauen können Lidschatten-Paletten mit Glitzer- oder Perlmutteffekten nutzen. Frauen ab dem mittleren Alter sollten nun matte Lidschattenfarben verwenden. Die matten Farben lassen das Gesicht ebener aussehen und kaschieren so die ersten Fältchen. Lidschatten, die mit Glitzer pigmentiert sind – sollten nur noch sparsam als Highlighter unter den Augenbrauen benutzt werden.

Lidschatten richtig auftragen

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Zunächst wirkt es nicht so schwierig – und dennoch kann man mit einem leicht missglückten Augen-Make-Up aussehen, als sei man in einen Malkasten gefallen. So gelingt der perfekte Augenaufschlag.

Schritt 1: Grundlage schaffen

Bevor Du mit der Farbe loslegst, gibt es noch zwei kleine Dinge zu erledigen: Zuerst befreie die Lider komplett von Fettrückständen. Tupfe Dir dafür sanft mit einem Kosmetiktuch über die Haut oder stäube mit einem Pinsel ein bisschen Puder darüber. Danach trage einen Primer auf, damit die Farbe auch schön hält.

Schritt 2: Innenlid betonen

Jetzt geht´s los! Mit einem hellen Farbton malst Du das bewegliche Lid vollständig aus. Du kannst nach Belieben einen Pinsel oder einen Applikator verwenden, Letzterer ist präziser. Farbbrösel auf der Wange vermeidest Du, indem Du den Applikator vor dem Auftragen am Handrücken abstreichst.

Schritt 3: Zarte Kontraste setzen

Deine Lider sind schon einmal hübsch gleichmäßig angepinselt, nun kommen die Akzente. Verteile dafür einen dunkleren Ton von der Lidmitte ausgehend bis zur Lidfalte. Mit einem Puderpinsel kannst Du die Farbe in Richtung der Augenbrauen leicht ausschattieren. Durch das Verwischen schaffst Du harmonische Übergänge und lässt das Make-Up natürlicher erscheinen.

So verlieren Sie Ihre Perfektion im Job

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Perfektion ist ein endloses Hamsterrad. Denn: Woran soll man „perfekt“ eigentlich messen?

Noch besser geht schließlich immer. Man sollte besser nicht mit dem Anspruch „Ich muss der Beste Sein“ durchs Leben gehen, sondern mit dem Leitsatz „Ich gebe mein Bestes“. Man sollte sich mit dem Gedanken anfreunden, dass es immer jemanden gibt, der irgend etwas besser kann als man selbst. Konzentrieren Sie sich lieber auf Ihre eigenen Stärken, statt an Ihren Schwächen herumzudoktern. Wer ständig mit seinen Fehlern hadert, wird auf Dauer unflexibel, langsam und unkreativ.

Am besten in kleinen Schritten versuchen, weniger zu geben – und gucken, was passiert. Meist verlangen Sie selbst viel mehr von sich, als es andere tun.