Wohlbefinden

Die Lizenz zum Wohlfühlen

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Lizenz zum Wohlfühlen (Foto: Aqua Dome)

Lizenz zum Wohlfühlen (Foto: Aqua Dome)

Geben Sie sich doch mal selbst die Erlaubnis, sich wohlzufühlen. Bei allem Stress, dem das tägliche Leben von Ihnen abverlangt.

Eine halbe Stunde täglich etwas für sich zu tun, macht Sie nicht zu einem faulen Menschen. Sie müssen nicht alles erledigen, bevor Sie sich etwas gönnen. Solange niemand in Lebensgefahr gerät, dürfen Sie an sich denken!

Was macht Ihnen besonders viel Spaß und führt zu einem Energieschub? Sind Sie ein Mensch, der viel Spaß an Musik findet? Wie wäre es, sich mit Ihrer Lieblingsmusik zu verwöhnen, selbst Musik zu machen, etwas zu singen oder zu einer Musik zu tanzen?

Sind Sie ein körperbetonter Mensch? Dann könnten Sie sich mit einem Sauna-Besuch, einer Massage, dem Besuch bei einer Kosmetikerin oder einer duftenden Essenz im Badewasser verwöhnen. Körperliche Bewegung in jeglicher Form könnte Ihre Lebensfreude ankurbeln.

Sind Sie ein kreativer Mensch? Dann finden Sie Freude am Basteln, Malen, Stricken etc.

Nahrungsergänzung gegen mangelhaftes Essen

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Sie stehen in den Regalen von Apotheken, Reformhäusern und Drogerien, sehen aus wie Arzneimittel, sind es aber nicht: Nahrungsergänzungsmittel. 

Als Tabletten und Pülverchen sind sie rezeptfrei erhältlich und versprechen uns Gesundheit, Fitness, Wohlbefinden und Schönheit. Alles, was uns lieb und teuer ist. Aber brauchen wir sie wirklich?

Die Hersteller dieser Präparate greifen gezielt eine echte Schwachstelle unserer Lebensweise auf. Wir essen ausreichend, aber oft das falsche. Minderwertige Lebensmittel, Fertiggerichte, Fast Food. Sie tragen nicht dazu bei, dass unser Körper seine tägliche Dosis Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sowie die richtigen Fette, Kohlenhydrate und Proteine bekommt. Eine ganze Generation hat verlernt, frisch und gesund zu kochen und vertraut sich den Lebensmittel-Discounter an. Nahrungsergänzung soll die selbst verursachte Mangelversorgung beheben.

Ein gesunder Mensch, der sich abwechselungsreich ernährt, braucht das nicht, sagen Ärzte. Hier wäre also zuerst anzusetzen. Man kann des Guten auch zu viel tun. So steigert der Radikalfänder Betacarotin, eine Vorstufe des Vitamin A, bei Rauchern in höherer Dosierung das Lungenkrebsrisiko. Auch die Überversorgungen mit Eisen und mit den Vitaminen A, D und E sowie mit Kalium und Kalzium kann gesundheitliche Probleme verursachen.

Wer das Gefühl hat, ihm fehlt etwas, sollte zunächst seinen Hausarzt konsultieren.

Zu viel Reinlichkeit schwächt das körpereigene Immunsystem

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Zwischenablage28-300x202Zu viel Reinlichkeit schwächt das körpereigene Immunsystem. 

Beispiel Badezimmer: Desinfektionsmittel sind bei der Bad-Reinigung nicht nur überflüssig, und belasten unnötig die Umwelt, ihr Einsatz kann darüber hinaus nach sogar nach hinten los gehen. Erstens sind die in einem normalen Haushalt vorkommenden Bakterien und Keime für einen gesunden Menschen ungefährlich. Zweitens lassen sie sich nicht dauerhaft fernhalten – Sie müssten also Waschbecken, Dusche und WC ständig neu desinfizieren. Drittens können diese Mittel Allergien auslösen. Und viertens schwächt die übertriebene Sauberkeit das Immunsystem.

Denn unsere Körperabwehr braucht diese harmlosen Bakterien quasi als Trainingspartner für den Ernstfall. Zu viel Reinlichkeit nimmt dem Immunsystem aber die Übungsmöglichkeiten für die Bekämpfung von wirklich gefährlichen Krankheitserregern. Deshalb sollten Sie Desinfektionsmittel nur in besonderen Situationen einsetzen, wenn zum Beispiel ein Mitbewohner ernsthaft krank ist und der behandelnde Arzt es ausdrücklich anordnet.

Warum Sex der Gesundheit tut gut

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Sex stärkt, hält gesund und fit. Vor allem in einer Partnerschaft und in geregeltem Maße. Die ideale Formel lautet: dreimal in der Woche und am besten morgens. Wir haben fünf wissenschaftliche Belege zusammengetragen.

1. Sex stärkt das Immunsystem

In Pennsylvania haben Forscher herausgefunden, dass regelmäßiger Sex das Immunsystem stärkt. Menschen, die 1-2 Mal pro Woche zur Sache kamen, hatten demnach ein Immoglobin-Level, das um 30% höher war als bei Leuten, die keinen oder häufigeren Sex hatten. Immoglobin schützt u.a. vor Erkältungskrankheiten.

2. Sex verlängert die Lebensspanne

Eine Studie der Queens University in Belfast hat ergeben, dass Männer, die viel Sex haben (bzw. viele Orgasmen), doppelt so lange leben, als diejenigen, die Sex keinen Spaß abgewinnen können. Wer also ein ausgefülltes, glückliches Sexualleben hat, der lebt nach den Wissenschaftlern auch länger.

3. Sex hilft gegen Depressionen

Der Psychologe Gordon Gallup stellte fest, das das männliche Hormon Prostoglandin, das im Samen zu finden ist, Frauen gegen Depressionen hilft – da es den weiblichen Hormonhaushalt verändert.

4. Sex ist gut für die Fitness

Wer drei Mal Sex die Woche hat, der kann laut britischen Wissenschaftlern Kalorien von sechs Big Macs verbrennen. Denn Sex ist so fordernd wie Squash oder eine Runde Workout auf dem Laufband. Dass die Muskeln dabei gestärkt werden, ist sicher kein Geheimnis, dass Testosteronlevel steigen, die dafür sorgen, dass nicht nur Muskeln, sondern auch die Knochen stärker werden, aber vielleicht doch.

5. Sex am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Bei einem Liebesspiel morgens nach dem Aufwachen wird die Glückschemikalie Oxytocin frei gesetzt. Das führt dazu, dass man sich den ganzen Tag wie auf Wolken fühlt.

Mentale Selbstblockaden überwinden

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Gute Vorsätze, klare To-Do-Listen – aber am Ende schaffen Sie doch nicht, was Sie sich vorgenommen haben?

Die Vorsätze sind gut und richtig. Dennoch knicke ich im entscheidenden Moment ein. Die Gehaltserhöhung konnte ich nicht durchsetzen. Das wichtige Telefonat habe ich wieder verschoben. Statt zu kooperieren, habe ich wieder politisch taktiert. Veränderungen habe ich begrüßt, tatsächlich aber nichts davon selbst umgesetzt. Früher hieß die mentale Selbstblockade „innerer Schweinehund“. Man ist vollkommen klar in den Zielen udn Absichten, kann Gut und Schlecht voneinander scharf unterscheiden. Bei anderen. Bei einem selbst klappt das weniger gut.

Denkgewohnheiten, die daran hindern, persönliche und berufliche Potenziale voll auszuschöpfen, liegen bei Geschäftsführern genau vor wie bei Sekretärinnen. Sie konstruieren eine Pseudo-Realität und verhalten sich nach dieser statt nach den Potenzialen. Im Alltag funktioniert das zunächst ganz gut. Kritisch wird es bei Wendepunkten, wie z.B. bei Veränderungen oder wichtigen Leistungsmomenten, die überzeugen müssen.

Es gibt eine Parallelwelt, die darüber entscheidet, was wir wirklich aus unserem Leben und unseren Chancen machen. Eine Parallelwelt, die eigenen Regeln folgt und sich selbst bestätigt. Sieben Muster bestimmen diese Welt: Angst, Druck, Selbstverleugnung, Bewertung, Misstrauen, unsinnige Regeln und notorische Übermotivation.

Sie stammen aus einer Zeit einer autoritäten Berufswelt, in der es ein klares Oben und Unten, Richtig und Falsch gab.  Anpassung und Selbstbegrenzung waren da Erfolgsfaktoren, zurecht zu kommen. Heute geht es darum, sich frei zu entwickeln und zu wachsen. Alle seine Potenziale zu nutzen. Schafft man es im entscheidenden Moment heraustreten?

Aus dem Coaching von Spitzensportlern ist etwa bekannt, dass Menschen dann am lern- und leistungsfähigsten sind, wenn sie sich gedanklich nicht stören lassen. Wenn sie entspannt, offen und neugierig sind. Das baut Zutrauen zu sich selbst auf. Zugleich ist man bereit zu Kooperationen mit anderen Menschen.

Was tun gegen Bauchschmerzen?

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Bauchschmerzen sind ein Symptom, das als Anzeichen für zahlreiche Magen-Darm-Erkrankungen infrage kommt. Häufig hängen Bauchschmerzen mit harmlosen Ursachen zusammen, wie etwa einer ungünstigen Ernährung oder einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Das trifft vor allem auf Bauchschmerzen zu, die nach dem Essen entstehen.

Alle im Bauchraum vorhandenen oder an ihn angrenzenden Organe können im Fall einer Erkrankung Bauchschmerzen verursachen, etwa die Bauchspeicheldrüse oder die Galle.

Häufig haben Bauchschmerzen auch nicht-organische Ursachen, sind z.B. stressbedingt beziehungsweise hängen mit psychischen Belastungen zusammen und können Anzeichen für funktionelle Beschwerden wie etwa ein Reizdarm-Syndrom sein. Treten bei Frauen die Bauchschmerzen immer im Zusammenhang mit der Menstruation auf, könnte es sich um Regelschmerzen oder auch eine gynäkologische Erkrankung wie Endometriose handeln.

Bauchschmerzen können jedoch auch auf eine Notfallsituation hinweisen: Beginnen die Bauchschmerzen aus heiterem Himmel, sind sehr heftig und verstärken sich innerhalb kurzer Zeit (Minuten bis Stunden), kann dies ein Hinweis auf eine ernsthafte, möglicherweise lebensbedrohliche Erkrankung sein. Oft verschlechtert sich gleichzeitig auch der allgemeine Zustand des Betroffenen sehr rasch und es kommt zum Beispiel zu Blässe, Übelkeit, Schweißausbrüchen oder Kreislaufproblemen. In solchen Fällen ist es sehr wichtig, umgehend einen Notarzt zu informieren.

Bitte beachten Sie, dass unsere Angaben trotz größter Bemühungen einen fachlichen medizinischen Rat durch einen Arzt generell nicht ersetzen können.