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Bartwuchs natürlich beschleunigen

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Sie haben nur wenig Bart und möchten Ihren Stil verändern? So beschleunigen Sie Ihren Bartwuchs ganz natürlich.

Grundsätzlich ist erst einmal fest zu stellen, dass das Behaarungsschema, also die Farbe und die Dichte der Körperhaare, genetisch festgelegt ist. Ein Mann, der einen sehr vollen Schopf hat und auch am Körper einen dichten Haarwuchs aufweist, wird in aller Regel auch einen üppigen Bartwuchs haben, vor allen Dingen, wenn er ein so genannter dunkler Typ ist, bei dem die Haare natürlich mehr auffallen. Nun muss man sich aber bei einem etwas langsamen bzw. spärlichen Bartwuchs nicht damit abfinden, auf ewig nur “Fusseln” im Gesicht zu haben. Männer, die zunächst als junge Männer nur einen dünnen Flaum aufweisen, sind damit oft sehr unglücklich. Hier heißt es, ein wenig Disziplin an den Tag zu legen und den Bart wirklich ständig nach zu schneiden, damit sich der Durchmesser des einzelnen Haares etwas erhöht, das einzelne Barthaar also kräftiger wirkt. Das Trimmen wird also belohnt, außerdem wirkt es generell gepflegt.

Will man nun einen Dreitagebart oder einen echten Vollbart kultivieren, kommt es auch darauf an, in welchem Zustand sich der Körper befindet. Wie auch bei Frauen unter Stress ein Haarausfall zu beklagen ist, kann bei Männern Dauerstress oder eine Krankheit zu einem schütteren Haarwuchs, und das eben überall, führen. Ein gutes Mittel ist neben einer allgemeinen Stressreduzierung durch eine Änderung des Lebens die Einnahme von Zinkpräparaten. Solche Präparate festigen die Haare und Nägel deutlich und lassen sie so stärker bzw. voller wirken.

Eine alte Weisheit zum Thema Bartwuchs lautet: Häufiges Rasieren sorgt für mehr Bart.  Richtig wäre: Häufiges Rasieren macht die Haare dicker und kräftiger. Dadurch sieht es nach mehr Bart aus.

Außerdem lässt eine häufige Rasur die Haare schneller wachsen – Sie erzielen also den gewünschten Beschleunigungseffekt. Ebenfalls helfen kann es, wenn Sie regelmäßig Ihre Gesichtshaut massieren. Dies regt den Bartwuchs an und lässt die Haare schneller sprießen. Auch Sport kann für mehr Bartwuchs sorgen: Wenn der Körper das Hormon Testosteron ausschüttet, regt das das Wachsen der Haare an.

So bekommen Sie Ihre Füße fit für die Barfuß-Saison

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Endlich Sommer! Raus aus Schuhen, Socken – und an die frische Luft mit den Füßen! Die Kinder machen es uns vor. Barfußlaufen ist gesund. Es stärkt die kleinen Fußmuskeln, verbessert das Gleichgewichtsgefühl und lässt die Haut frei atmen.

Trainieren kann man die Fußmuskeln auch mit wenigen Hilfsmitteln zu Hause. Wir haben für Sie ein paar Übungen zusammengestellt.

Das beste Resultat wird erzielt, wenn die Übungen kurz, dafür aber mehrmals täglich durchgeführt werden. Einige lassen sich auch bequem beim Zähneputzen absolvieren. Mit diesem Programm sind Ihre Füße fit für die Bade- und Sandalensaison.

1. Legen Sie ein Theraband auf den Fußballen, halten Sie es gespannt, und drücken Sie den Vorfuß gegen den Widerstand nach vorne.

2. Legen Sie das Theraband auf den Fußrücken, binden Sie es irgendwo fest und ziehen Sie den Vorfuß gegen den Widerstand zu Ihnen.

3. Zeichnen Sie im Stehen Ihren Fußumriss auf ein Blatt Papier nach. Sitzend versuchen Sie, den Fuß schmaler zu machen oder das Papier zu zerknittern.

4. Balancieren Sie mit einem Bein auf einem zusammengerollten Handtuch. Auch eine halb gefüllte Bettflasche erfüllt den Zweck.

5. Krallen Sie sich ein Handtuch, aber mit den Zehen. Diese Übung wird am besten und wirkungsvollsten im Sitzen durchgeführt.

6. Ihr Fuß hat sich nun eine tolle Massage mit dem Igelball verdient. Rollen Sie die Noppen genussvoll über die ganze Sohle.

Prima ist auch das Stehen auf den Zehenspitzen, für Profis auch einbeinig.

Ferienregion am Feldberg wirbt mit klarer Luft und guten Pisten

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Höher hinaus geht es im Schwarzwald nicht mehr. Vom Feldberg aus sieht man bei klarem Wetter bis weit hinein in die Schweiz auf die rund 150 Kilometer entfernte Bergkette der Alpen. Neidisch auf den dortigen Skibetrieb in bekannten Orten müssen „Die 4 Schönen im Hochschwarzwald” jedoch nicht sein.

Denn auch im „Ländle” Baden- Württemberg wird in der kalten Jahreszeit Wintersport groß geschrieben. „Die 4 Schönen” — das sind die Ferienorte Feldberg, Hinterzarten- Breitnau, Schluchsee und Titisee- Neustadt. Unter dem Marketing-Begriff bilden sie zusammen eine Ferienregion. Dazu gehören der Feldberg als höchster Berg im Schwarz- wald (1493 Meter), der Schluchsee, die Hochfirst-Skisprungschanze.

Die klare, ge- sunde Luft im Winter und das tolle Gefühl, wenn man bei strahlendem Sonnenschein an der Bergstation der Feldbergbahn steht und über ein Nebelmeer schaut, ist einfach gigantisch. Natürlich gehen auch im Winter viele Schwarzwald-Urlauber wandern. Mehr als 270 Kilometer geräumter und gewalzter Winterwanderwege stehen dafür im Gebiet der „4 Schönen” zur Verfügung. Dazu kommen 33 Loipen für Langläufer mit einer Gesamtlänge von 275 Kilometern.

Darunter sind Höhenloipen mit bester Aussicht auf die Alpen, der insgesamt 100 Kilometer Fernskiwanderweg von Schonach über Hinterzarten und den Feldberg bis zum Belchen, aber auch kürzere wie die 35 Kilometer lange Loipe, die von Hinterzarten nach Schluchsee gespurt wird. Wer sich gern abseits von Pisten und Wegen in der Natur bewegt, findet zwei ausgeschilderte Routen speziell für Schneeschuhwanderungen. und Nordic Walking. Hoch im Kurs bei den Gästen steht das Rodeln.In Titisee befindet sich die mit 1,2 Kilometern längste Rodelbahn des Schwarzwaldes, insgesamt gibt es bei den „4 Schönen” neun Rodelhänge. Und wenn die Minusgrade ausreichen, steht der gesamte zugefrorene Titisee als Eisfläche zur Verfügung.

Alpinen Skilauf gibt es im südlichen Schwarzwald schon seit mehr als hundert Jahren. Die Region, in der im November 1891 der erste deutsche Skiclub gegründet wurde, nennt sich selbst stolz „Wiege des deutschen Skisports”. Heute ist der Südschwarzwald das größte deutsche Wintersportzentrum außerhalb der Alpen.

 Anreise

Mit dem Auto aus Richtung Frankfurt/Main über die A 5 bis Freiburg. Mit der Bahn über Freiburg oder Basel (ICE -Linie nach Interlaken). Der Flughafen Basel liegt 64 Ki- lometer entfernt, der Flughafen Stuttgart rund 100 Kilometer.

Ausstattung: Die Region am Feldberg verfügt über rund 50 Kilometer Pisten, 22 Skilifte und drei Sesselbahnen sowie zehn Ski- und Snowboardschulen. Für Langläufer stehen 275 Kilometer gespurte Loipen, für Winterwanderer, 273 Kilometer geräumte und gewalzte Winterwanderwege zur Verfügung.

Musik kann Fahrer ablenken

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Beim Autofahren hören die meisten Musik. Doch nicht immer sorgt ein solcher Klangteppich für harmlose Unterhaltung. Israelische Forscher fanden bei Tests an Fahrsimulatoren heraus, dass schnelle und laute Musik oft zu einer riskanteren Fahrweise führt.

Aber auch Balladen können die Unfallgefahr bei schwierigen Strecken erhöhen. Die zusätzlichen akustischen Reize lenken oft ab, warnt der TÜV Nord in Hannover. Wer sich an zu lauter Musik berauscht, muss im Extremfall auch mit den bei anderen Rauschzuständen bekannten Beeinträchtigungen beim Autofahren rechnen. Allerdings verbessert Musik die Reaktionszeit etwa bei monotonen Autobahnfahrten. Auch wer über einen längeren Zeitraum allein unterwegs ist, sollte das Radio anstellen. Ein Hörbuch bietet sich hier mehr an, raten die Unfallforscher.

Wenn der Chef Sie ungerecht behandelt

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Sie fühlen sich am Arbeitsplatz ungerecht behandelt?  

Prüfen Sie zunächst – sachlich, ohne Emotionen -, was der Grund für die vermutete Ungerechtigkeit sein könnte.

Hat es mit einem der folgenden Punkte zu tun:

+Wegen Ihres Geschlechts?

+Wegen Ihrer ethnischen Zugehörigkeit?

+Wegen Ihrer Religion?

+Wegen Ihres Alters?

+Weil Sie ein Handicap haben oder behindert sind?

+Wegen Ihrer sexuellen Orientierung?

+Weil Sie schwanger sind bzw. im Mutterschaftsurlaub oder in Elternzeit?

Wenn Sie sich objektiv sicher sind, dass einer dieser Gründe vorliegt und dieses auch belegbar ist, steht Ihnen der Rechtsweg offen. Sprechen Sie mit einem Rechtsanwalt. Sowohl nach deutschem als auch nach europäischem Recht verstößt Ihr Arbeitgeber möglicherweise gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz.

Ursachen oft unklar

In den meisten Fällen ist jedoch unklar, worin die Ursache für das Verhalten des Chefs liegt. Finden Sie jemanden im beruflichen Umfeld, mit dem Sie neutral über die Situation sprechen können. Dies muss kein direkter Kollege sein – vielleicht ist es jemand von einem Subunternehmen oder Dienstleister, der sich bei Ihnen auskennt, aber einen anderen Blickwinkel hat. Wichtig ist, dass Sie ihm vertrauen können. Dennoch sollten Sie nicht negativ über Vorgesetzte oder Kollegen sprechen.

Eines steht fest: Wer den Frust über eine unfaire Behandlung, Intrigen und Schikanen am Arbeitsplatz immer wieder herunterschluckt, gefährdet seine Gesundheit. Und zwar massiv, haben Forscher der Universität Stockholm herausgefunden. Es drohen Herz-Erkrankungen und Burnout. Deshalb empfehlen Experten: Sprechen Sie die relevanten Punkte, die Sie stören, an.

Wie spreche ich mit meinem Chef?

Tun Sie dies im Einzelgespräch mit dem Vorgesetzten. Bleiben Sie dabei immer sachlich und machen Sie ihm keine Vorwürfe. Erzählen Sie, was Sie konkret stört und stellen Sie ihm offene Fragen (keine Ja-/Nein-Fragen), in denen er sich erklären muss. Überlegen Sie sich diese drei bis vier Fragen im voraus.

Egal wie das Gespräch verläuft, vereinbaren Sie am Ende des Gesprächs einen gemeinsamen nächsten Schritt. Das kann der beste Weg zu einer Lösung sein. Sollte Ihr Chef kurz angebunden sein oder in Eile, schlagen Sie eine Vertagung des Gespräches vor.

Sollte sich trotz Ihrer aktiven Bemühungen nichts an der Situation ändern, denken Sie über einen Jobwechsel nach. Behalten Sie Ihre eigenen Karriere-Ziele im Auge.

 

Tipps gegen das Schnarchen

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Viele Menschen fragen sich, was sie gegen Schnarchen tun können, ob es Mittel gegen Schnarchen gibt oder denken sogar über eine Operation nach. Durch das Schnarchen kann man in vielen Fällen auch nicht mehr gesund schlafen oder der Haussegen hängt schief .

Im fortschreitenden Alter schnarchen etwa 60 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen. Im einfachsten Fall kann eine Behandlung im Anwenden einfacher Hausmittel liegen. Zum Beispiel sollte man möglichst keinen Alkohol vorm Schlafen trinken und den Kopf beim Schlafen erhöht betten.

Zusätzlich sollte man möglichst eine Seitenlage beim Schlafen einnehmen. Auch eine Allergie gegen Federn oder Hausstaub könnten die Ursache für das Schnarchen sein. Helfen diese Hausmittel nicht, sollte man über eine Untersuchung in einem Schlaflabor nachdenken. Die Ursachen für das Schnarchen können vielfältig sein.

Mögliche Ursachen können z.B. eine Nasenscheidewandverkrümmung, Kieferhöhlenentzündungen, vergrößerte Nasenmuscheln oder auch Allergien sein. Natürlich ist auch eine Kombination aus mehreren Ursachen möglich. Bei Verengungen im Nasen- oder Mundbereich gilt ein chirurgischer Eingriff als Therapie der Wahl. Zuvor erfolgt in der Klinik eine sorgfältige Diagnostik.