Wisch & Mop: Welches ist das richtige Wischsystem?

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Von Schrubber und Lappen auf ein Wischsystem für die Pflege und Reinigung des Fußbodens zu wechseln ist sinnvoll. wenn regelmäßig größere Flächen zu reinigen sind. Für kleine Flächen lohnen sich die langen Rüstzeiten nicht.

Außerdem ist es sinnvoll, zum Wischer eine Presse zu kaufen, was wiederum mehr Platz erfordert. Im Vergleich zu herkömmlichen Schrubbern haben Wischsysteme den Vorteil, dass sie ein Gelenk haben, das die Führung unter Möbelstücken oder an engen Stellen wesentlich erleichtert und außerdem auf den Flächen kräftesparendes Schleifenfahren ermöglicht. So kann man schneller putzen, aber auch losen Schmutz gut mit dem Mop mitnehmen. Bei eingetretenem Schmutz ist der Schrubber dem Wischmop überlegen.

Hinweise für den Kauf eines Wischsystems

1. Eine an die Körpergröße angepasste Stiellänge ist wichtig für rückenschonendes Arbeiten. Der Stiel sollte so lang sein, dass er bis zur Schulter reicht. Sinnvoll ist also ein verstellbarer Stiel, bei dem man die benötigte Länge fest verankern kann.

2. Einfädeln und Einrasten des Mops muss ohne Bücken möglich sein.

3. Gute Schmutzaufnahmefähigkeit des Mops. Enge, dichte Schlingen nehmen mehr Schmutz auf als lose Schlingen oder Fransen. Gut aufnahmefähig sind auch dichte, kurze Fransen, wie sie etwa bei manchen doppelseitig verwendbaren Mops angeboten werden.

4. Richtige Mopbreite: 40 cm sind ideal; auch bei großen Reinigungsflächen sind breitere Wischgeräte nicht sinnvoll, weil sie nicht zu einer höheren Flächenleistung führen, aber die körperliche Belastung erhöhen. Schmalere Mops sind nicht sinnvoll, weil sie weniger Schmutz aufnehmen und öfter ausgepresst werden müssen.

5. An die häufigste Schmutzart angepasstes Mopmaterial: Baumwolle für fest haftenden Schmutz, zum Beispiel im Eingangsbereich, der mit Straßenschuhen begangen wird, und Baumwoll-Polyester-Mischgewebe für schwach verschmutzte, staubige Böden.

6. Eine Presse mit möglichst wendigem Fahrgestell und hochgestelltem Eimer, damit man sich beim Pressen nicht bücken muss. Auf stabile Verarbeitung der Presse achten. Ohne Presse kommt man auf die Dauer nicht aus. Mit der Hand lassen sich die teils doch recht wulstigen Mops schlecht ausdrücken, so dass relativ nass gewischt wird, was Parkettböden nicht gut bekommt. Außerdem dauert es lange, bis der Boden wieder trocken ist.

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