Wie geht eigentlich Baiser?

So süß wie ein Kuss, so luftig wie ein Windhauch – und leichter gemacht als gedacht: Baiser.

Käsekuchen mit Baiser-Haube (Foto: A. Kaatz)

Käsekuchen mit Baiser-Haube (Foto: A. Kaatz)

Sie benötigen: Eiweiß, Puderzucker und etwas Zucker zum Bestreuen sowie Essig oder Zitronensaft und Stärke.

So geht´s:

1. Backofen auf 100 Grad vorheizen. Das Eiweiß mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine bei hoher Geschwindigkeit steif schlagen. Während des Schlagens den Zucker langsam nach und nach zugeben.

2. Weiterrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Masse glänzt.

3. Essig (bzw. Zitronensaft) und Stärke hinzufügen und unterrühren.

4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Eischnee mit einem Silikon-Teigschaber kreisrund mit ca. 30 cm Durchmesser daraufgeben. Dabei am Rand mit dem Schaber kleine Spitzen ziehen. Ca. 2 Stunden bei leicht geöffneter Ofentür trocknen lassen. Backofen ausschalten und Baiser im Ofen auskühlen lassen.

Als Topping auf Eis

Baiser schmeckt auch in kleine Stücke gebrochen als köstliches Topping auf Eis.

Buntes Baiser

In die fertige Baisermasse  Kakao, gehackte Nüsse, Krokant, roten Fruchtsirup oder Rote-Bete-Pulver geben. Nicht verrühren, sondern nur unterheben, so dass Spiralen in der Baisermasse entstehen.

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