Wege im Vorgarten anlegen

Schön soll der Vorgarten sein, denn er sagt etwas über den Besitzer aus. Aber gleichzeitig immer auch praktisch. Was ist zum Beispiel beim Anlegen der Wege zu beachten?

Bevor es an die konkrete Gestaltung geht, wird die Wegeführung festgelegt. Je kleiner der Eingangsbereich, desto gerader sollte der Weg zwischen Straße und Haustür sein. Kleinteiliges Pflaster, ein sich zum Haus verjüngender oder taillierter Weg ziehen die Strecke optisch in die Länge.

Ist das Haus dagegen weit von der Straße zurückgesetzt, wirkt der Weg oft ellenlang. Dann kann ein zur Tür versetzter Weg angelegt werden. Leicht geschwungene Bögen, kleine Plätze mit einer Bank, ein besonders schöner Solitär oder eine kunstvoll angelegte Staudenrabatte können den langen Weg optisch verkürzen. Bewährt haben sich auch große Pflastersteine mit breiten Querfugen oder ein zum Haus hin breiter werdender Weg.

Planen Sie den Weg so breit ein, dass zwei Erwachsene bequem nebeneinander gehen können. Das Material sollte gut verarbeitet sein, so dass keine Platte wackelt oder Unebenheiten entstehen. Das sind Stolperfallen!

Damit man auch in der Dämmerung sicher ans Ziel kommt, erhellen Poller- oder Stableuchten Weg und Stufen mit nach unten gerichtetem oder sanftem Licht. Eine Lampe an der Hausfassade oder unter der Traufe sollte ihren Lichtstrahl über Kopfhöhe abgeben, damit der Gehende nicht geblendet wird. Strom sparen Leuchten mit Energiesparlampen, LED-Lampen oder Solarbetrieb.

Mehr dazu auf unserer Übersichtsseite „Vorgarten“.

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