So finden Sie den richtigen Hausbaum für sich

Die Gärten von heute werden nicht größer — aber nie zu klein für Bäume. Jedes Haus braucht einen Hausbaum.

ahorn

Selbst in engen Vorgärten, schmalen Gartenstreifcn oder „Handtuchgärten“ finden kleine Bäume immer einen Platz.

Es müssen nicht immer Kastanien o.ä. sein – es gibt auch so genannte Kleinbäume. die selbst im Alter nicht höher als 3 bis 5 m werden. Hierzu zählen Apfeldorn (Crataegus x lavallei), Judasbaum (Cercis), Goldregen (Laburnum) oder Felsenbime (Amelanchier).

Von Menschenhand nachgeholfen ist auch Fülle kleinwüchsiger Sorten wie der Schlitz-Ahorn (Acer palmatum) entstanden, der mit seinen bunten Blattfarben nicht nur im Herbst in halbschattigen Lagen begeistert.

Ebenso selektieren die Gärtner Exemplare, die ungewöhnlich kompakt wachsen. Schneidet man ihre Zweige zusätzlich jährlich im März kräftig zurück, erhält man wohlgeformte, runde Kronen. Dazu zählen Kugel-Ahorn (Acer platanoides „Globosum“), Kugel-Trompetenbaum (Catalpa bignonioides „Nana“) oder Kugel-Akazie (Robinia pseudoacacia „Umbraculifera“).

Der Unterschied zwischen großen Sträuchem und kleinen Bäumen ist fließend. Lässt man Büschen nur einen Trieb, wächst dieser wie ein Baumeinstämmig heran. So werden aus Flieder (Syringa), Tamariske (Tamarix) oder Holunder (Sambucus) im Laufe der Jahre kleine Bäumchen. Mit einer ähnlichen Technik formen die Profis auch aus Kletterpflanzen wie Blauregen (Wisteria) oder Wein ( Vitis) Stämme mit 2 bis 3 m Höhe.

 

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