So ernähren Sie sich ohne Gluten

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Wohlbefinden

Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidearten vorkommt. Viele Menschen reagieren allergisch darauf.

Britische Forscher untersuchten Kopfschmerz-Patienten, denen herkömmliche Mittel nicht halfen. Dabei stellten sie fest, dass der Mehlbestandteil Gluten häufig Auslöser ist. Bei sieben von neun Patienten verschwanden die Schmerzen ganz, nachdem sie eine glutenfreie Diät angefangen hatten.

Glutenintoleranz

Gluten steckt vor allem in Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, nicht aber in Reis, Mais, Hirse und Kartoffeln. Gemüse, Obst, Eier, Zucker, Honig, Fisch und Fleisch können Sie ebenfalls bei einer glutenfreien Diät bedenkenlos essen.

Oft ist Gluten in Nahrungsmitteln versteckt, z.B. in Saucen, Suppen, Puddings, Wurst oder Fertiggerichten. Stabililsatoren, Emulgatoren und Geschmacksverstärker enthalten häufig Gluten. Schon geringe Mengen Gluten reichen aus, um Symptome hervorzurufen.

Wie Sie eine Allergie gegen Gluten erkennen

Nach dem Verzehr glutenreicher Lebensmittel (Weizen-, Roggen-, Dinkel-, Hafer- und Grünkernprodukten) haben Sie einen unangenehmes Völlegefühl oder Übelkeit bzw. Durchfall. Es kann sehr voluminöser Stuhl oder auch Fettstuhl auftreten. Bei Glutenallergie oder Glutenunverträglichkeit enzündet sich der Dünndarm und kann die Nährstoffe nicht mehr so gut verarbeiten. Dadurch können Sie Vitamin- und Eisenmangelerscheinungen haben, Gewicht verlieren und sich allgemein krank oder erschöpft fühlen.

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