So integrieren Sie Vollkorn in Ihre Jeden-Tag-Küche

Sie haben sich an Vollkorn beim Kochen & Backen noch nicht herangetraut? Wir sagen, worauf es bei der gesunden Küche ankommt.

Die einfachste Art, mehr Vollkorn in die Jeden-Tag-Küche zu integrieren:

1. Vollkornnudeln verwenden: Schmecken kräftiger als Eier- oder Hartweizengrieß-Nudeln. Aber: Kochzeit verlängert sich um etwa fünf Minuten. Vollkornnudeln nie lang lagern! Werden leicht ranzig.

2. Ungeschälter Naturreis hat eine festere Konsistenz als weißer Reis oder parboiled Reis. Kochzeit: mind. 25 Minuten

3. Vollkornmehl: Zum Kochen und Backen eignen sich Typ 1700 (Weizen-Vollkorn) und Typ 1800 (Roggen-Vollkorn). Vollkornmehl ist ideal für Rühr- und Hefeteig. Aber: Helles Mehl kann nicht einfach durch die Vollkorn-Variante ersetzt werden. Denn: Vollkornmehl benötigt mehr Flüssigkeit und eine längere Quellzeit.

4. Grünkern, Roggen, Dinkel & Co können als ganze Körner oder als Schrot (d.h. grob zerkleinert) zubereitet werden. In Bio-Läden und Reformhäusern gibt es beide Varianten. Das Getreide kann dort auch frisch geschrotet werden.

5. Hafer hat den höchsten Anteil an wertvollem Eiweiß und ungesättigten Fettsäuren und gilt deshalb als Power-Getreide. Wer mag, stellt seine Frühstücks-Haferflocken selbst her mit einer Flockenquetsche (z.B. von Komo).

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Backen mit Vollkorn, z.B. Pizzateig

 

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