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    Rosa oder Pink: Was ist der Unterschied?

    Jungs unter drei Jahren mögen die Farbe Rosa bzw. Pink genauso gerne wie Mädchen. Früher war sie sogar ihre traditionelle Babyfarbe. Doch um diese Farben gibt es häufig Verwirrungen: Beschreiben Rosa und Pink dasselbe? Was ist der Unterschied? 

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    Pink

    Das Wort Pink kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt: Rosa. Doch dies ist nur die halbe Wahrheit. Im Englischen unterscheidet man zudem Pink und Hot Pink. Hot Pink ist die schrille, neon-artige Variante.

    Bei uns hat sich im alltäglichen Sprachgebrauch eingebürgert, die helleren, blassen Rottönen als Rosa und die kräftigen bis leuchtenden als Pink zu bezeichnen.

    Wobei Rosa als Farbbezeichnung bei uns bereits seit dem 18. Jahrhundert bekannt ist und auf die lateinische Bezeichnung für Edelrose zurückzuführen ist. Pink kam erst in den 1980er Jahren hinzu.

    Da es keine amtliche Norm gibt, gilt es, wie es in der Praxis angewendet wird. In der Textilindustrie differenziert man sehr genau zwischen Rot, Rosa, Pink, Hot Pink und Magenta, der Telekom-Leitfarbe. In der Alltagssprache kommt hingegen am häufigsten Rosa als Beschreibung vor, hat eine Wissenschaftlerin der Uni München in ihrer Doktorarbeit festgestellt. Pink bezeichnet vorwiegend schrille Farben, die vorwiegend auf künstlichen Farbträgern basieren.

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    Rosa

    Rosa als Oberbegriff zu benutzen, ist sicherlich nicht falsch. Wer es aber etwas präziser und differenzierter ausdrücken möchte, so wie man es ja auch z.B. bei der Farbe Rot macht (weinrot, kardinalrot, tomatenrot u.s.w.), unterscheidet Rosa und Pink.

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    Datendiebstahl: So gehen Online-Betrüger vor

    Wenn sie ein Paket erhalten, zerreißen manche sofort den Adress-Aufkleber mit ihrem Namen. Hysterie? Andere veröffentlichen Name, Adresse, Beruf und Geburtsdatum auf ihrer Website. Leichtfertigkeit? Wie geht man mit seinen Daten richtig um? Hier erklären wir, welche Informationen Online-Betrüger wirklich brauchen und wie sie vorgehen.

    Britta O. erhält regelmäßig Briefe von Inkassofirmen. Für sie ist das schon Alltag. Wenn sie abends vom Büro nach Hause kommt, leert die den Briefkasten. zwei- bis dreimal pro Woche ist eine Mahnung von einem Unternehmen dabei, das versucht, Rechnungsbeträge einzutreiben. Für Rechnungen, die sie nie erhalten hat. Für Waren, die sie nie bestellt hat. Britta O. nimmt es mittlerweile schulterzuckend hin. Sie hat sich in Internetforen und bei der Verbraucherzentrale informiert und weiß, was sie zu tun hat. Bis zu 400 Arbeitsstunden kann das kosten, hatte ihr der freundliche Verbraucherschützer gesagt. “Die habe ich bald erreicht”, sagt sie müde.

    Online-Betrüger kaufen in Online-Shops und Versandhäusern Waren mit fremden Identitäten und lassen sie sich an eine “abweichende Lieferadresse” schicken. Dort greifen sie die Produkte ab – entweder über tote Briefkästen an verlassenen oder abgelegenen Grundstücken oder über eine Komplizenschaft mit Anwohnern. Wenn etwa in einem Mietshaus ein Nachbar die Sendung annimmt – womöglich unter falschem Namen -, gilt sie als “sicher zugestellt”.  Post, Zustelldienst und Händler fragen da nicht mehr nach.

    Prinzip Versuch-und-Irrtum bei Identitätsdiebstahl

    Die fremde Identität fischen organisierte Kriminelle zumeist aus dem Internet. Sie bestellen systematisch unter falschem Namen und zwar so häufig, dass es zwar oft nicht klappt, aber immer ein lukrativer Teil hängen bleibt. Deshalb ist die Gefahr groß, dass statistisch jeder Verbraucher mal betroffen ist.

    Namen, Adressen und Geburtsdaten erfahren sie über Firmenhomepages, private Websites, Verzeichnisse und soziale Netzwerke wie Xing und Facebook. Auch Personensuchmaschinen wie Yasni und 123people erleichtern den Datenmissbrauch. Wer seine Daten schützen will, geht sparsam mit ihnen um.

    Für eine Bestellung benötigen die Daten-Diebe mindestens Vor- und Zuname und Adresse. Auf Basis des Namens erstellen sie einen seriös erscheinenden Free-Mail-Account, über den die Bestellungen abgewickelt werden. Wissen sie auch das Geburtsdatum, können sie sogar Waren über 100 Euro bestellen. Denn ab dieser Summe beginnen viele Versandhändler, Bonitätsprüfungen durchzuführen: Dafür ist das Geburtsdatum eine Pflichtangabe. Diese Anfragen der Händler bei Schufa, Creditreform etc. erfolgen ohne Wissen des Bestellers.

    Wer Geld haben will, muss den Grund beweisen

    Wer wie Britta O. Rechnungen oder Mahnungen erhält, ohne etwas bestellt zu haben, ist nicht zur Zahlung verpflichtet. Der Rat des Bundesjustizministeriums: “Sollten Sie den Eindruck haben, jemand könne Ihren Namen unbefugt benutzt haben, ist es besonders ratsam, sich mit dem Rechnung stellenden Unternehmen in Verbindung zu setzen.”  Teilen Sie dem Händler schriftlich mit, dass Sie keine Vertragserklärung abgegeben haben und fordern Sie ihn auf darzulegen, wann, wie und mit welchem Inhalt der Vertrag geschlossen wurde.

    Hat der Händler ein Inkassounternehmen eingeschaltet, lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen  –  auch wenn mit der Schufa, dem Gerichtsvollzieher oder einer gerichtlichen Vorladung gedroht wird.

    Behauptet eine Firma, ein Vertrag sei zustande gekommen, muss sie das letztlich beweisen. Es ist empfehlenswert, auf Inkasso-Briefe schriftlich zu antworten, dass man keinen Vertrag geschlossen hat. Sollte ein Mahnbescheid vom Gericht zugestellt werden, müssen Sie dagegen Widerspruch einlegen. Das Gericht prüft in dieser Phase des Verfahrens nicht, ob der Anspruch wirklich besteht. Wird binnen zwei Wochen kein Widerspruch gegen den Mahnbescheid eingelegt, erlässt das Gericht auf Antrag einen Vollstreckungsbescheid.

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    Zuletzt verwendete Dokumente deaktivieren bei Windows

    Jeder, der an Ihrem Windows-Rechner arbeitet, kann nachschauen, woran Sie zuletzt gearbeitet haben. Wie Sie das verhindern – hier unser Tipp.

    Wenn Sie nicht möchten, dass andere User sehen, woran Sie als Letztes gearbeitet haben, sollten Sie an Ihrem Rechner die History-Funktion Ihres Rechners deaktivieren. Klicken Sie dazu mit der rechen Maustaste auf den Startknopf und dann auf Eigenschaften.

    Unter Anpassen – Erweitert bei Windows XP, beziehungsweise im Startmenü bei Windows 7 haben Sie die Möglichkeit, die History zu deaktivieren. Entfernen Sie einfach den Haken bei „Zuletzt geöffnete Elemente im Startmenü und in der Taskleiste speichern und anzeigen“ (Windows 7) oder „Zuletzt verwendete Dokumente auflisten“ (XP).

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    Backen mit Vollkorn

    Getreide ist eines der vielseitigsten und gesündesten Lebensmittel. Wer öfter Vollkorn isst, lebt gesünder. Denn: Vollkorn enthält mehr wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Außerdem hilft Vollkorn beim Abnehmen, unterstützt die Verdauung und hält den Blutzucker stabil.

    Beim Backen sind die Vollkorn-Alternativen zu Weizen und Roggen Dinkel, Buchweizen, Amaranth, Quinoa, Hafer und Hirse.

    Backen mit Vollkorn – hier unsere Rezepte:

    Rührkuchen: 200 Gramm Butter mit 120 Gramm Voll-Rohrzucker schaumig rühren, drei bis vier Eier einzeln unterrühren. 300 Gramm Vollkornmehl mit einem halben Päckchen Weinstein-Backpulver mischen und unterrühren. Ist der Teig zu fest, etwas Milch hinzugeben. Gemahlene Haselnüsse, Schokoraspel oder Früchte beigeben. Bei 190 Grad ca. eine Stunde backen.

    Hefeteig (z.B. für Pizzateig): Aus 500 Gramm Vollkornmehl, 250 Milliliter lauwarmem Wasser, einen halben Würfel Hefe, ein Teelöffel Salz und sechs Esslöffel Olivenöl einen Hefeteig kneten und ein Blech auslegen. An einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen. Dann lecker belegen.