• Garten

    Garten-Tipp: Wie Sie Mohn vermehren

    Der Orientalische Mohn ist eine robuste Pflanze und an warmen, sonnigen Standorten sehr langlebig. Mit Wurzelschnittlingen können Sie das Gewächs vermehren.

    Diese sollten kurz angetrocknet und dann in die frische Erde gepflanzt werden. Die Hauptwurzeln sind ungeeignet, mit etwa 5 mm dicken Seitenwurzeln geht es dafür umso besser.

    Schneiden Sie die Stücke oben gerade und unten schräg ab, damit sie auch später noch oben und unten unterscheiden können. Auf diese Art lassen sich auch Japan-Anemonen, Kokardenblumen und Tränende Herzen mit gutem Erfolg selbst vermehren.

  • Garten

    Bodendecker pflanzen

    Im Frühling ist Pflanzzeit für den Bodendecker. Für einen Quadratmeter plant man sechs bis zehn Exemplare ein, die sich schnell ausbreiten. Mehr…

  • Kochen

    So geht Schwarzwälder Kirschtorte

    Schwarzwälder Kirschtorte ist ein Klassiker. So gelingt sie auch Ungeübten.

    Für den Mürbeteig 125 g Zucker, 250 g Butter, 1 Msp. Backpulver, 500 g Mehl, 1 Ei, Salz verkneten und in einer Springform (28 cm Durchmesser) backen.

    Für den Schokoladenbiskuit 6 Eier mit 200 g Zucker cremig schlagen, 110 g gesiebtes Mehl, 60 g Weizenstärke, 30 g Kakao und 60 g flüssige Butter unterziehen. In einer Springform bei 180 Grad ca. 20 Min. backen. Nach dem Erkalten den Boden mit einem Faden oder Messer in zwei gleich dicke Scheiben schneiden.

    Zum Füllen benötigt man 50 g Himbeermarmelade, 1 Liter geschlagene Sahne, gesüßt mit 100 g Zucker, 250 g Sauerkirschen (aus dem Glas), 100 cl Schwarzwälder Kirschwasser, 50 g Schokoraspel, Kirschen für die Dekoration.

    Zu unterst legt man den Mürbeteigboden und bestreicht ihn mit der Marmelade. Darauf folgt die Sahne mit einem Teil der Kirschen. Dann legt man einen Schokoladenbiskuitboden auf und beträufelt ihn mit Kirschwasser. Darauf wieder Sahne und Sauerkirschen. Darauf den zweiten Biskuitboden geben und mit Sahne rundum bestreichen. Nun die Torte mit Schokoraspeln und Kirschen dekorieren.

  • Kochen

    Avocadosuppe selber machen – So geht´s

    Nicht nur wenn es draußen heißt ist, schmeckt diese kühle Suppe. Wichtig dafür sind reife Avocados. 

    Zutaten für vier Personen:

    3 reife Avocados

    3/4 l Hühnerbrühe

    2-3 EL Zitronensaft

    Salz

    Pfeffer aus der Mühle

    eine Prise Zucker

    einige Spritzer Tabasco-Sauce

    1/8 l Schlagsahne

    etwas Kerbel zum Dekorieren

    So lassen Sie Avocados nachreifen

    Die Avocados müssen richtig reif sein. Harte Früchte 2-3 Tage vorher in Zeitungspapier gewickelt nachreifen lassen – waschen und längs halbieren, die Steine entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale herausschaben.

    Zubereitung (ca. 15 Min.):

    Fruchtfleisch mit dem Zitronensaft im Mixer pürieren, die Hühnerbrühe  nach und nach dazugeben und alles gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Tabasco-Sauce und eventuell mit etwas Zitronensaft pikant abschmecken. In eine Schale füllen und etwa eine Stunde im Kühlschrank kühlen.

    Die Schlagsahne halb steif schlagen und kurz vor dem Servieren unter die Suppe ziehen. Mit den Kerbelblättchen garnieren.

     

     

  • Kochen

    Eis selbst machen

    Das Wichtigste vorweg: immer rühren!

    Am einfachsten lässt sich Eis natürlich mit der Eismaschine selber machen. Wem solch ein Gerät aber zu teuer ist (50 bis 200 Euro), kann sich auch anders helfen: Für ein sahniges Fruchteis 250 g Früchte pürieren. 60 g feinen Zucker und 1 Tüte Vanillezucker unterrühren. 1 Becher Sahne steif schlagen und mit dem Früchtepüree mischen.

    Die Masse in einer Metallschüssel vier Stunden im Gefrierschrank parken. Damit sich keine Kristalle bilden, regelmäßig mit der Gabel durchrühren, vor dem Servieren kurz mit dem Mixstab aufschlagen.

    Sahne oder Creme fraiche lassen Eis auf der Zunge schmelzen und den Geschmack der Zutaten besser hervortreten.

    Sorbets sind die kalorienarme Eis-Variante: Früchte statt mit Sahne mit Mineralwasser mischen, anfrieren, mit dem Mixer pürieren, eine Stunde weiterfrieren.

  • Wohlbefinden

    Frauenleiden: Was tun, wenn zu viele Haare sprießen?

    Ungewöhnlich starke Körperbehaarung ist für Frauen mehr als ein kleines Schönheitsproblem. Oft liegt es am Hormonhaushalt.

    Die Haare können gebleicht oder auf unterschiedliche Weise entfernt werden. Schmerzhaft: epilieren (elektrisch zupfen) oder mit Wachs entfernen. Doch die Haare wachsen nach. Tägliches Rasieren bringt ein zweifelhaftes Ergebnis: Die Haut wird schnell stoppelig, die Haarwurzeln entzünden sich leicht. Die einzige Methode, die Haarfollikel in ihrem Wachstum zu hemmen, ist der Laser. Leider eine langwierige und nicht ganz schmerzfreie Prozedur.

    Zeigt eine Blutuntersuchung erhöhte Testosteronwerte (männliches Geschlechtshormon) und zu niedrige Östrogenwerte und wird eine krankhafte Ursache ausgeschlossen, kann eine Hormonersatztherapie mit Östrogenen hilfreich sein. Ganz selten sind organische Störungen schuld an der übermäßigen Behaarung – medizinisch „Hirsutismus“  genannt.

    Übermäßige Behaarung ist in 80 Prozent der Fälle eine genetische Besonderheit. Betroffene Frauen sind völlig gesund und haben ganz normale Hormonwerte. Hier kann die Medizin nichts ausrichten. Hormongaben sind zumeist wirkungslos.