• Wohlbefinden

    So geht Entspannung: Urlaub am Plattensee

    Der Balaton, in Deutschland Plattensee genannt, liegt in Westungarn und ist einer der größten Seen in Europa. Bekannt ist er vor allem als Urlaubsort, denn in jedem Jahr besuchen Badetouristen aus vielen Ländern diesen See mit seinen Heilquellen und Thermalbädern. Auch in Sachen Kultur und Natur hat der Balaton vieles zu bieten. Er ist auch für Familien im Sommerurlaub wunderbar geeignet. 

    Traumhafte Strände, mediterranes Klima und eine angenehme Wassertemperatur machen den See zu einem wahren Paradies für Sonnenanbeter und Wassersportler. Am Nordrand des Plattensees liegt der Ort Balatonfüred. In einer wunderschönen Landschaft mit sanften Bergen gelegen ist der Badeort ein beliebtes Ziel, wo man in der Architektur aus dem 18. und 19. Jahrhundert noch das Flair vergangener Zeiten erleben kann. Die Halbinsel Tihany ist auch ein Fleckchen Erde, dass sich jeder Balaton-Urlauber einmal ansehen sollte. Sie steht unter Naturschutz und von dem höher gelegenen Plateau hinter der Abtei aus hat man dort einen fantastischen Blick über den See.

    Die Burg Vár-Hegy stammt noch aus dem 13. Jahrhundert und ist auch eine Besichtigung wert. Unterhalb der Burg gibt es auch noch ein kleines Kunsthandwerkszentrum. Der Basaltberg Badascony mutet den Menschen seit jeher wie ein Sitz der Götter an. Er ist mit Weinreben und Wald überzogen und stellt die Naturattraktion des Nordufers am Balaton dar. Die Thermalquellen des Hévíz-Sees, dessen Wasser in den Plattensee abläuft, sind seit Jahrhunderten beliebt als heilende Wasser für rheumatische Erkrankungen und bei Stoffwechselstörungen. Die Wassertemperatur liegt hier das ganze Jahr über zwischen 26 und 34 Grad.

    Wenn man sich für Ferienhäuser oder Ferienwohnungen am Balaton interessiert, dann sollte man sich nicht zu spät um eine mögliche Buchung kümmern. Denn aufgrund der hohen Nachfrage kann es schnell passieren, dass die Häuser bereits zu Jahresbeginn vollständig ausgebucht sind – zumindest für die Hauptsaison von Anfang Juni bis Ende August. Entsprechende Angebote für die Ferienhäuser erhält man vor allem im Reisebüro.

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    So entfernen Sie Warzen

    Warzen heilen oft von alleine oder können selbst behandelt werden. Kompliziertere Fälle sollten jedoch vom Arzt untersucht werden.

    Warzen sind in den meisten Fällen gutartige Hautgeschwülste. Trotzdem sind sie in einigen Fällen hochansteckend. Ungefähr ein Drittel aller Warzeninfektionen ganz allein wieder abheilen. Möchte man darauf nicht warten, oder ist ein selbständiges Abheilen im Laufe der Zeit nicht zu beobachten, muss man sich der Sache annehmen. Entweder man versucht die Warze selber zu behandeln, oder man sucht einen Arzt auf. In Eigenregie stellen in erster Linie Warzenpflaster oder Tinkturen eine geeignete Möglichkeit dar. Gewöhnliche Warzen sind damit ohne Probleme wegzuätzen. Damit, im Zuge einer Behandlung mit solchen Mitteln, die übrige Haut geschützt wird, ist es sinnvoll die umliegende Haut mit Zinkpaste einzusalben. Wenn man die Warze nur mit einer Nach-und-Nach Behandlung entfernen kann, sollte man die weggeätzten Hautzellen vor einer erneuten Behandlung abtragen. Dazu sollte die Haut in einem Bad aufgeweicht werden. Im Anschluss daran kann sie mit Bimsstein entfernt werden.

    Bei schwierigen Fällen zum Arzt

    Widerstandsfähigere Warzen sollten in jedem Fall von einem Arzt behandelt werden. In der Regel betrifft dies Dornwarzen und Feigwarzen. Sie treten zumeist an Füssen auf. Der Arzt hat verschiedene Alternativen diese Warzen zu entfernen. Vereisen, Ausschaben, Lasern oder elektrisch verschorfen sind hierbei die gängigsten Wege. Nicht ratsam ist das Herumschneiden an Warzen. Bei diesem Vorgang werden erneut Viren freigesetzt. Der Heilung ist damit kein Gefallen getan. Es kommt also in jedem Fall darauf an, dass Warzen richtig entfernt werden.

    Eine medizinische Methode zur Warzenbehandlung ist die Kryotherapie. Diese Kälte-Behandlung umfasst alle Arten von Techniken, die das Ziel verfolgen, krankhaftes Gewebe oder Gewebekomponenten durch Kälte zu zerstören und damit einen Umbau und eine Neubildung von Gewebe zu erreichen.

    Infektion als Ursache

    Zurückzuführen sind Warzen zumeist auf eine Infektion. Diese Infektion kann durch direkten Kontakt oder durch Verletzung der Haut- oder Schleimhäute hervorgerufen werden. Zunächst werden nur die obersten Hautschichten von den Viren infiziert. Im Laufe der Zeit vermehren sich dann aber die befallenen Hautzellen. Eine Infektion des Zellkerns ist dann sehr wahrscheinlich und führt zur Warzenbildung. Zwischen dem Zeitpunkt der Infektion, und dem Herausbilden der Warze können Monate liegen.

  • Garten

    Wie gedeihen Kräuter im Topf am besten?

    Fast alle Kräuter freuen sich über einen sonnigen, warmen Standort. 

    Dann sind sie sogar anspruchsloser und pflegeleichter als viele Blütengewächse. Am besten kaufen Sie jetzt beim Gärtner oder im Baumarkt Jungpflanzen. Diese sollten Sie aus ihrem Plastiktopf gleich in einen größeren Tontopf umpflanzen. Die Wurzeln verlangen schnell mehr Platz. Die meisten Kräuter brauchen wenig Wasser und hassen „nasse Füße“.

    Stellen Sie die Töpfe deshalb ohne Untersetzer auf, so dass Gieß- oder Regenwasser abfließen kann.

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    Effektiver Muskelaufbau – Das müssen Sie dabei beachten

    Wer Muskeln aufbauen möchte, sollte dieses Ziel zunächst einmal in mehrere Phasen aufteilen.

    In der ersten Phase erholt sich die Muskelgruppe, die trainiert wurde, vom Muskelaufbautraining. So kann sich der Körper auf die nächste Trainingseinheit beim Muskelaufbautraining vorbereiten und nur so kann auch Muskelwachtum stattfinden. Genau deshalb macht es kaum Sinn, dass man ein Körperteil öfter als einmal in der Woche trainiert. Doch selbstverständlich gibt es auch beim Training für Muskelaufbau keine Norm: Es gibt bestimmte Muskelgruppen, wie beispielsweise Waden, die sich nach dem Training einfach schneller und besser erholen und die man häufiger trainieren kann. Auch spielen das Alte rund die Veranlagung eine große Rolle. Eine gute Basis ist daher, einmal pro Woche gutes Muskelaufbautraining zu betreiben.

    Die Muskelaufbauphase legen die meisten so, dass man im Winter trainiert. Dadurch dass man mehr Kalorien zu sich nimmt, kann es auch passieren, dass man jedoch neben der reinen Muskelmasse etwas Fett aufbaut. Im Winter kann man dies jedoch leicht kaschieren. Wenn dann im Frühjahr wieder die Sonne heraus kommt, stellt man sein Muskelaufbautraining einfach um. Das Ziel lautet dann erst einmal Fettabbau statt reinem Muskelaufbautraining. So hat man dann im Sommer seine Wunsch-Strandfigur.

    In jedem Fall ist es wichtig, dem Training ein Ziel zu geben: Dies kann entweder Muskelaufbau oder der Fettabbau sein. Es bringt nicht viel, Fettabbau und Muskelaufbau gleichzeitig zu betreiben. Wenn man Muskelaufbau betreibt, benötigt der Körper mehr Energie als er verbraucht, da diese Energie für den Muskelaufbau benötigt wird. Beim Fettabbau wird dagegen etwas weniger Energie in Form von Kalorien zu sich genommen – so dass man abnemen kann. Dies regt den Stoffwechsel an, dass er die mangelnde Energie aus dem Körperfett beziehen kann. Dort wird dann das Fett verbrannt.

    Die Erholung darf in keinem Fall zu kurz kommen. Muskeln wachsen nicht während des Trainings betreibt, sondern viel mehr in der Regenrationsphase. Je mehr Sätze und Wiederholungen man beim Training macht oder je mehr Gewicht man hebt, desto intensiver ist das Training. Ist die Intensität des Muskelaufbautraining höher, dann benötigt der Körper natürlich auch mehr Zeit, um sich von dieser Belastung wieder regenerieren zu können – genau so und nicht anders können die Muskeln dann nach und nach auch wachsen.

    Und genau das ist der Sinn beim Muskelaufbau Training, denn die menschlichen Muskelfasern benötigen Zeit, dass sie sich mit stärkerem Training auf die kommende Belastung anpassen können. Wird ein Muskel zu häufig und zu intensiv beansprucht oder gibt man ihm nicht genug Zeit, sich vom Training zu erholen, dann kann es passieren, dass er überbelastet wird. Trainiert man einen Muskel zu inensiv und belastet ihn kurz darauf wieder erneut, gibt man ihm keine Chance, überhaupt erst wachsen zu können – so macht man beim Training dann auch keine Fortschritte.

  • Wohlbefinden

    Verhütungsmittel auf dem Prüfstand

    Verhütung spielt in der Gesellschaft eine wichtige Rolle. Es gilt nicht nur, sich vor Geschlechtskrankheiten zu schützen, sondern auch vor einer ungewollten Schwangerschaft.

    Es gibt verschiedene Verhütungsmethoden. Die bekannteste ist wohl die Pille, gleich gefolgt von dem Kondom. Weiterhin sind auch noch die Spirale und das Diaphragma geläufige Begriffe. Letzteres soll aber nur in Verbindung mit einem zusätzlichen Gel oder einer Creme benutzt werden, die die Spermien schon auf dem Weg zum Diaphragma oder zur Portiokappe außer Gefecht setzen. Der Verhütungsschutz ist umstritten, denn passieren kann immer mal was. Weiterhin wurden verschiedene chemische Verhütungsmethoden getestet und die Testergebnisse waren alles andere als erfreulich. Dies bezieht sich jetzt nicht auf die Sicherheit bei der Empfängnisverhütung. Die Tests ergaben, dass einige der Gele, Cremes und Zäpfchen die empfindliche Scheidenhaut schädigen. Wenn man häufiger auf diese Mittel zurückgreift, kann es zu Rissen, Entzündungen und sogar Geschwüren führen.

    Dies liegt daran, dass stellenweise in den Mitteln Chemikalien vorhanden sind, die zu diesen Schädigungen führen. Diese Chemikalien, wie zum Beispiel Nonoxynol-9 oder Natriumlaurylsulfat reizen die Schleimhaut sehr stark. Auch essigsaure Tonerde wurde in manchen Produkten bei den Tests nachgewiesen. Diese soll die Schleimhaut regelrecht gerben.
    Da die Frauen empfindlicher und den Stoffen zudem viel länger ausgesetzt sind als Männer, sollte der Griff nach chemischen Mitteln gut überlegt sein.

    Für die Daueranwendung sind solche Mittel nicht geeignet. Wenn es nur gelegentlich ist, kann man durchaus davon ausgehen, dass ein Schutz in gewissem Maß gewährleistet ist, wobei natürlich die Pille und das Kondom als sicherste Verhütungsmittel gelten.

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    So entfernen Sie Altersflecken

    Um lästige Haut-Verfärbungen zu entfernen, gibt es drei Methoden.

    Das Wichtigste in der Übersicht:

    1. Laser
    Der Hautarzt benutzt einen Laser, der Pigmente zerstört. Dadurch wird die Immunabwehr aktiv und transportiert Pigmente ab. Ab 50 Euro pro Sitzung.
    Risiken: Die Haut kann nach der Behandlung anschwellen und sich entzünden.

    2. Dermabrasion
    Unter örtlicher Betäubung schleift der Hautarzt die Oberfläche der Haut mit einer Fräse vorsichtig ab. Unter dem Schorf wächst neue Haut nach. (ab 1.800 Euro)
    Risiken: Ist die Behandlung zu aggressiv, können Narben entstehen.

    3. Peelings
    Der Hautarzt trägt ein chemisches Peeling auf. Fruchtsäure wirkt relativ mild. Tiefer gehen Trichlor-Essigsäuren. Durch das Peeling werden Hautschuppen gelöst, die Haut aufgehellt, wirkt glatter. (ab 250 Euro)
    Risiken: Nicht geeignet bei sensibler Haut. Manchmal kommt es zu Rötungen und Infektionen.