• Wohlbefinden

    Die ersten Schritte in einer Partnerbörse

    Die ersten Schritte in einer Partnerbörse sind aufregend. Aber eigentlich kann man gar nicht viel falsch machen.

    1. Erstellen Sie ein Profil. Grundangaben sind: „Über mich“, „Ich suche“ und „“Mein Motto“.  Seien Sie ehrlich und authentisch. Ein bisschen Selbstmarketing ist ok, Falschangaben, z.B. bei Schulabschluss, Figur etc. werden nicht verziehen.

    Das Profil-Bild: Etwa die Hälfte der Frauen zeigen sich sofort, andere mailen Bilder nach den ersten Kontakten (Warum die Strategie Zurückhaltung immer noch funktioniert). Für Männer empfiehlt sich ein Foto, um dem Wettbewerb voraus zu sein. In Online-Partnervermittlungen spielen Fotos zunächst keine große Rolle. Doch die Quote steigt: In Zeiten von Facebook und Smartphones fallen die Hemmungen schneller und in allen Gesellschaftskreisen. In Zeiten, in denen Online-Flirten zum Lifestyle gehört und sich ganze Bekanntenkreise hier treffen, muss sich niemand mehr verstecken. Vor wem auch?

    2. Der richtige Ton: Übernehmen Sie aus der Natur das einfache Prinzip der Anpassung: Schauen Sie sich erstmal um, wie der Stil und der Ton in der von Ihnen ausgewählten Singlebörse ist und verfassen Sie erst dann Ihren Profil-Text bzw. Ihre Anzeige.

    Sie interagieren zwar mit einer Tastatur, Ihr Empfänger ist aber ein Mensch. Selbst bei berechtigter Verärgerung: Seien Sie schriftlich immer eine Stufe freundlicher, als Sie es mündlich wären. Das ist ein Vorurteil gegenüber der Konkurrenz.

    3. Sie? Du? Unabhängig vom Alter und der Art der Plattform: Es wird geduzt und mit Vornamen angesprochen.

    4. Die erste Kontaktaufnahme per Mail: Kurz. Wer lang schreibt, erzeugt beim Gegenüber den Druck, dass dieser auch lang antworten muss. Überfordern Sie den Anderen nicht: nicht mit Informationen, nicht mit Erwartungen („tmi = Too much information“).

    Antworten Sie auf jeden Erstkontakt. Versetzen Sie sich in die Situation des Anderen, der es möglicherweise wirklich Ernst meint und aufgeregt wartet.

    Singlebörsen: Ratgeber für Einsteiger

  • Familie

    Singles über 40: Das Beste mit dem Besten verbinden

    Viele Frauen gehen mit 40 immer noch mit denselben Methoden auf Partnersuche wie mit 20. Das ist aber grundfalsch. 

    Gut aussehen, viele Kandidaten treffen, das Dating-Spiel spielen – und wenn der scheinbar Richtige anbeißt, ihn sofort an sich binden. Mit 20 funktioniert diese Methode vielleicht, aber mit 40 sieht das anders aus. Mit 20 ist man auf der Suche – nach einem Partner und nach sich selbst. Die eigenen Bedürfnisse sind nicht klar. Ergebnisse dieses “Trial and error”-Prinzips sind viele gebrochene Herzen und viele Enttäuschungen. Was man damals vielleicht noch weggesteckt hat, kann heute nicht die richtige Methode sein, wenn die Erfahrungen verschiedener Beziehungen ihre Spuren in der eigenen Seele hinterlassen haben.

    Welcher Typ sind Sie?

    Der eine Typus Frau legt nunmehr größten Wert auf Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Das es “den Einen” nicht gibt, so ihre Erfahrung, konzentriert sie sich auf, das was ihr gut tut. Begegnet ihr Mann auf ihrem Weg, wird er anhand genauer Vorstellungen geprüft. Meistens fällt er dabei durch oder bleibt nur eine kurze Liason.

    Der andere Typus Frau ist weiterhin auf der Suche. Immer und immer wieder. Für sie gehört ein Mann und eine feste Beziehung zum Leben dazu. Häufig verfällt sie in dieselben Schemata: bei der Suche, beim Mann, bei der Art, die Beziehung zu führen – und leider auch beim Scheitern. Dann startet sie von Neuem und die Bereitschaft, Dinge hinzunehmen (“Es wird schon klappen”) steigt.

    Die richtige Strategie

    Die Suche nach dem passenden Partner braucht eine Strategie. Verletzungen, Enttäuschungen, Lust auf Neues – das alles gehört zum Leben dazu. Wichtiges dabei auszublenden, führt nicht zum Ziel. Weder bei Typ 1 noch bei Typ 2.

    Frauen ab 40 haben etwas sehr Wertvolles erreicht: ein tieferes Verständnis für sich selbst und ihre Bedürfnisse. Sie bringen alles mit, um ihr Leben vollständig selbst zu gestalten. Es gibt keinen Grund mehr, von negativen Ex-Partnern oder Kindheitstraumata abhängig zu sein. Sie müssen sich nicht mehr aufgeben, um Neues zu erfahren. Sie sind die Master ihres Masterplans und bauen sich ihr Leben Stück für Stück so, wie es ihnen wichtig ist.

  • Familie

    Verzeihen können

    In jeder Beziehung gibt es Höhen wie auch Tiefen. Die Stärke verzeihen zu können, ist hier wesentlicher Bestandteil, um eine Bindung am Leben zu erhalten. Ob sie es wert ist und wie man damit fertig wird, sind Entscheidungen, die jeder Mensch für sich alleine treffen muss.

    Gibt es einmal ein Problem, werden meist Unbeteiligte in das Geschehen eingeweiht. Das ist auch gut so, denn jeder braucht Freunde, denen man vertrauen kann. Aber man sollte wichtige Entscheidungen niemals in die Hände anderer legen.

    Gehen wir einmal von dem Fall aus, dass man in der Partnerschaft betrogen wurde. Wie reagiert man? Natürlich wütend, denn man ist verletzt und hat Liebeskummer. Das ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen, denn dann ist noch nicht alles zu spät.

    Man sollte auf jeden Fall den Grund der Ursache erforschen. Denn wenn man eine “glückliche” Beziehung geführt hat, ist es sehr untypisch, dass jemand verletzt wird.

    Meistens gab es dann schon in der Vergangenheit Probleme, die der Eine oder die Andere ignoriert haben. Man lebt dann nebeneinander her und nicht mehr zusammen.

    Wenn es aber dem Schuldigen von Herzen leid tut und dieses Verhalten auch nicht zu seinem Typus passt, eventuell viel von dieser Beziehung abhängt, dann sollte man das Verzeihen in Betracht ziehen. Das erfordert viel Stärke und Mumm. Also gut über wichtige Entscheidungen nachdenken.

    Verzeihen und vergeben bedeutet vielmehr, dass der Gekränkte darauf verzichtet, in irgendeiner Weise wieder zufriedengestellt zu werden. Dies ist nach einer emotionalen Kränkung oft auch gar nicht möglich. Indem man auf einen Ausgleich verzichtet, macht man sich selbst davon frei, sich in die Abhängigkeit vom Anderen zu begeben. Nicht der Andere ist dafür verantwortlich, ob oder wann man eine erlittene Kränkung überwunden hat, sondern man selbst kann hierbei etwas für sich tun.

  • Wohlbefinden

    Wie rechnet man den BMI aus?

    Der Body-Mass-Index (BMI) ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen im Verhältnis zu seiner Körpergröße. Sie wurde bereits im 19. Jahrhundert von Medizinern angewendet.

    Laut einer Studie des Bundesgesundheitsministeriums sind zwei von drei Männern und jede zweite Frau in Deutschland sind übergewichtig. Das entspricht ungefähr dem Wert von 1998. Doch bei den Fettsüchtigen gibt es eine deutliche Zunahme: Jeweils ein knappes Viertel messen einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30. Nur eine Minderheit der Bundesbürger erfüllt die Forderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sich mindestens 2,5 Stunden wöchentlich zu sportlich zu betätigen (Maßstab: ins Schwitzen oder außer Atem geraten). Dazu kommt: Ernährungsexperten heben seit Jahren hervor, dass vermehrte Bewegung ohne veränderte Essgewohnheiten nur äußerst selten zum Abspecken führen.

    Um das Körpergewicht eines erwachsenen Menschen beurteilen zu können, wird der Body-Mass-Index (Körpermassenindex oder BMI) berechnet. Der BMI gibt an, ob Normal- Unter- oder Übergewicht vorliegt. Er errechnet sich aus dem Körpergewicht (in Kilogramm) geteilt durch die Körpergröße (in Metern) zum Quadrat:

    BMI= Körpergewicht
    —————————-
    Körpergröße in Meter x Körpergöße in Meter

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert ein normales Körpergewicht als BMI < 25 kg/m2.

    Übergewicht beginnt bei einem BMI von 25 kg/m2 und mehr. Von Fettleibigkeit (Adipositas) spricht man bei einem BMI von 30 kg/m2 und mehr.

    Der BMI kann jedoch nicht bei allen Menschen angewendet werden: Für Kinder und Jugendliche gelten andere Grenzwerte. Bei Menschen mit einem hohen Muskelanteil oder sehr kleinen bzw. sehr großen Personen liefert der BMI kein zuverlässiges Ergebnis.

    Hier ein Beispiel:

    Eine 36jährige Frau ist 61 kg schwer und 1,70 m lang. Ihr BMI errechnet sich wie folgt: 61 kg : (1,7 m x 1,7 m) = über 21 kg/m² ⇒ Normalgewicht.

    Bei diesem BMI Rechner der Uni Hohenheim können Sie kostenlos Ihren Körpermasseindex ausrechnen lassen.

    Wo das Idealgewicht wirklich liegt

  • Zuhause

    Der Reiz des Exotischen: So mixen Sie Fernöstliches

    Unseren Gaumen erfreuen die Speisen aus dem Reich der Mitte schon lange: Hühnchen süß-sauer, Peking-Ente und klebriger Reis gehören zu den Top Ten, wenn es den Deutschen um exotische Genüsse geht. Mit dem kulinarischen Hauch von Fernost haben zunächst die Ess- und Koch-Utensilien wie Stäbchen und Wok ihren Platz in unseren Haushalten erobert. Der Rest durfte folgen: Bambusmöbeln, Deckelvasen in Weiß-Blau, kitschige Porzellanfigürchen, Drachenköpfe und Lampions aus buntem oder weißem Papier sowie die Farben Rot und Dunkelbraun bei Wohntextilien.

    Für all diejenigen, deren Fernweh nicht mit der Rückkehr aus dem Urlaub endet, sondern die, die Lust auf fremde Kulturen in ihrem Alltag lebendig halten wollen. Und für all diejenigen, die sich nicht darauf beschränken, ihr chinesisches Essen telefonisch beim Take-away zu bestellen.

    Nicht kleckern, sondern klotzen dürfen Sie bei chinesischer Dekoration. Das kennt man vom China-Restaurant um die Ecke: vergoldete Drachenklöpfe, gedrechselte Holzmöbel, und in jedem noch so kleinen Winkel ist Platz für ein Bild oder Vasen und Figürchen aus Porzellan. Wer es schlichter mag, der kann sich auf jadegrüne Kermaik und dunkle Holzeinrichtung beschränken. das wirkt zurückhaltender und zeigt einen sehr edlen chinesischen Stil.

     

     

     

     

  • Familie

    Wie bringe ich mein Kind dazu, Medizin zu nehmen?

    Die wenigsten Kinder nehmen Arzneimittel gerne ein. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass auch größter Protest nichts an der Tatsache ändert, dass die Medizin genommen werden muss. Bieten Sie ihm eine kleine Belohnung an, wenn es kooperativ ist.

    Versuchen Sie, Ihr Kind abzulenken, indem Sie gleichzeitig ein Buch ansehen oder Musik hören. Lassen Sie sich aber nicht auf Diskussionen ein. Bleiben konsequent und holen Sie sich notfalls jemanden zur Hilfe, der Ihnen etwa mit Nasentropfen zur Hand geht.