• Wohlbefinden

    Wie hält mein Duft 24 Stunden?

    Ihr Parfüm soll möglichst den ganzen Tag halten? Wie beeinflusst man die Tragedauer und Duftintensität, damit der Duft 24 Stunden hält?

    1. Für eine 24-Stunden-Haltbarkeit können Sie den Duft auf Stellen sprühen, die das Parfüm länger halten. Zum Beispiel hält sich Duft in den Haaren zumeist sehr lange. Auf Stoff hält Duft oft noch länger.

    2. Verreiben Sie auch nach dem Auftragen Ihres Parfüms die Flüssigkeit nicht. Das zerstört die Duftmoleküle und beeinflusst die Tragedauer negativ.

    3. Ein Parfüm hält länger auf gut durchfeuchteter und fettiger Haut als auf trockener. Cremen Sie sich also an der Stelle ein, an der Sie das Parfüm auftragen wollen.

    Wie lange ein Duft auf der Haut hält, hängt zudem von der Zusammensetzung des Parfüms ab. Eau de Toilettes sind auf der Haut oft weniger haltbar, da sie einen höheren Alkoholgehalt haben, der sich schnell verflüchtigt. Eau der Parfums sind teurer, haben aber auch höhere Duftkonzentrationen. Am längsten halten allerdings Duftöle und Duftcremes, da sich im Fett die Duftmoleküle besonders lange halten.

  • Zuhause

    Wie funktioniert Vine?

    Vine ist eine kostenlose App, die ihren Nutzern erlaubt, kurze Videos mit anderen zu teilen. Sie gehört zu Twitter und ist für die Betriebssysteme iOS (im Apple App Store) und Android (im Google Play Store) erhältlich.

    Nachdem Sie die App heruntergeladen und auf Ihrem Smartphone oder Tablet-PC installiert haben, melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse oder Ihrem Twitter-Account bei Vine an. Wenn Sie eingeloggt sind, können Sie anderen Nutzern folgen, Videos veröffentlichen, mit einem Smiley ein „Gefällt mir“ ausdrücken und auch das Hashtag-System funktioniert hier.

    Wie bei Twitter ist das Publizieren von Inhalten begrenzt: Mit Vine können kurze Videos mit einer Maximallänge von sechs Sekunden aufgenommen und bearbeitet werden. Die Kurz-Videos können bei Twitter und bei Facebook verteilt werden. Dazu gehen Sie auf die Profil-Einstellungen und fügen das entsprechende Netzwerk ein. Sie können bei jedem Video neu entscheiden, ob Sie es weiterverbreiten möchten oder nicht. Dazu gehen Sie auf die „Mehr“-Option unter dem Post (das Icon mit den drei Pünktchen).

    Das Vine-Video basiert auf der Technologie des animierten GIFs, eine Technik, die in den 90er Jahren bereits populär war, damals jedoch ohne Ton.

    Wer sich bei Twitter oder mit Instagram auskennt, wird sich schnell zurecht finden.

    Wie funktioniert Instagram

  • Zuhause

    Häusliches Ambiente am Arbeitsplatz – Was geht, was geht nicht?

    Kleine Plüschtiere, die getrocknete Rose vom Liebhaber und Urlaubspostkarten von der besten Freundin – viele Büroschreibtische sehen aus wie das eigene Wohnzimmer.

    Während im Hintergrund einladend die Kaffeemaschine blubbert, werden die Wochenendpläne besprochen, der Schwatz über die eigenen Kinder geht weit über die Mittagspause in der Kantine hinaus. Nicht nur Personalchefs staunen zuweilen, wie familiär es in ihren Abteilungen eigentlich zugeht. Bleibt die Frage, ob der Trend mittlerweile salonfähig ist oder zu viel Intimität der Arbeit schadet? „

    Irgendwie gehört vieles mittlerweile dazu“, sagt Ute von Brockdorff. Als Leiterin des Instituts für Rhetorik in Hamburg schult sie in ihren Seminaren gute Umgangsformen im Büro. „Ein Büro wird immer mehr auch zum emotionalen Zuhause, wo man sich wohl fühlen will. Niemand möchte mehr zwei Leben leben, strikt getrennt nach Arbeit und Familie.“ Aus diesem Grund seien Familienfotos auf den Schreibtischen und der Plausch über die Kinder mittlerweile Normalität und würden sich sicher weder für Männer noch für Frauen als Stolperfalle auf der Karriereleiter entpuppen.

    Pausenlos private E-Mails vom Arbeitscomputer zu schreiben, nacheinander Gespräche mit der Mutter oder dem Freund führen, die Kollegen zu unfreiwilligen Zuhörern zu machen und von der Arbeit abzuhalten, das gehe jedoch nicht. „Leider nimmt gerade die private Korrespondenz am Arbeitsplatz überhand“, hat die Expertin festgestellt. Ein Umstand, der zumeist nicht nur die Kollegen nervt, sondern vor allen Dingen arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. So mancher musste schon seinen Schreibtisch räumen, weil er es sich im Büro ein bisschen zu häuslich eingerichtet und den eigentlichen Grund seiner Anstellung glatt vergessen hatte.

    Bei aller Freundschaft, die sich zwischen Kollegen entwickeln kann, schwebe aber auch über einigen Gesprächsthemen ein absolutes Tabu. „Grundsätzlich sollte man niemals über sexuelle Präferenzen sprechen“, so von Brockdorff. Auch Politik erweise sich im Büroalltag meist nicht als geeigneter Aufhänger für das kurze Gespräch zwischendurch. „Über Schwächen wie Alkohol oder Zigaretten oder eine Essstörung sollte man nicht reden“, sagt auch Michael Klein, Leiter der Knigge-Akademie in Essen. Zu leicht könnte sich die eigene Offenheit als Bumerang erweisen und im Falle eines Konfliktes gegen jemanden verwendet werden. „Am besten ist es, den goldenen Mittelweg zu suchen“, rät der 49-Jährige.

    Dass man besser nicht gleich mit privaten Details in einer neuen Bürogemeinschaft ins Haus falle, unterstreicht auch Birgit Adam. Die Autorin des Buches „Business-Knigge, Umgangsformen kennen, sicher auftreten, positiv wirken“ spricht sich für private Zurückhaltung aus. „Am Anfang sollte man mit persönlichen Details sparsam umgehen. Schließlich weiß man nicht, wie lange man im Unternehmen bleibt“, so die 34-Jährige. Aus diesem Grund sei es auch erlaubt, zunächst das Angebot, statt „Sie“ nun „Du“ zu sagen, abzulehnen. Als eine große Bürofalle kann sich auch die Liebe entpuppen. Selbst wenn der Himmel voller Geigen hängt, sollte auch der Flirt mit dem Kollegen aus der Nachbarabteilung zunächst das Geheimnis der beiden Frischverliebten bleiben. Küsse im Gang, Händchenhalten in der Kantine, schmachtende Blicke am Kopierer? „Besser nicht“, rät Birgit Adams. Die Kollegen sollte man erst am Glück teilhaben lassen, wenn klar ist, dass die Beziehung länger halten könnte. Bei allen anderen Unsicherheiten in Sachen Job-Etikette biete es sich an, einfach die Kollegen oder den Vorgesetzten zu fragen. Besser einmal das Gespräch suchen, als in zahlreiche Bürofallen zu tapsen.

  • Zuhause

    Sommerurlaub – So schützen Sie sich vor Dieben

    Während andere Urlaub machen, gehen Kriminelle gerne „arbeiten“. Leer stehende Häuser und verwaiste Wohnungen laden sie zum Diebeszug ein. Selbst am Ferienort finden sie Gelegenheit, um gutgläubige Touristen auszutricksen.

    Damit zwielichtige Gestalten keine Chance haben, gibt die Polizei Hinweise, wie man sich schützen kann.Voll beladene Autos mit auswärtigen Kennzeichen weckten bei Dieben sogleich das Interesse. Vorgetäuschte Unfälle oder Autopannen seien keine Seltenheit mehr. Während sich die Urlauber hilfsbereit zeigen, werde hinter ihrem Rücken ihr Auto ausgeräumt. Zur Sicherheit sei es am besten, Wertsachen auf keinen Fall im Auto liegen zu lassen, sondern auf mehrere Personen zu verteilen.Bei Ausflügen am Ferienort müssen Urlauber nicht nur auf die Schönheiten der Umgebung, sondern besonders auch auf Taschendiebe achten. Großveranstaltungen, Flaniermeilen und Menschengedränge sind für Langfinger ein wahres Eldorado. Handtaschenräuber agieren gerne von Fahrrädern aus. Um unnötigen Ärger mit gestohlenen Reisezahlungsmitteln und Ausweispapieren zu vermeiden, sollte man einige Regeln beachten. Der Bundesverband deutscher Banken empfiehlt, im Hotel den Safe zu benutzen. Denn für Diebe ist das Öffnen von Hoteltüren ein Kinderspiel. Unterwegs sind Zahlungsmittel am sichersten im Brustbeutel oder einem speziellen Gürtel aufbewahrt. Bargeld sollte man nach Möglichkeit auf mehrere Personen verteilen. Für Kreditkartenbesitzer gilt, vor Reisebeginn die Servicetelefonnummer der ausgebenden Kartengesellschaft zu notieren oder auf dem Handy zu speichern. Falls das Plastikgeld verloren geht oder gestohlen wird, kann die Karte somit gleich gesperrt werden. Einbrecher wittern während der Ferienzeit in verlassenen Häusern und Wohnungen reiche Beute. Daher gehören Schmuck, Edelmetalle, Sammlermünzen, Briefmarken, Wertpapiere und wichtige Dokumente in ein Bankschließfach, wenn die Bewohner verreisen.