• Zuhause

    Xenon-Scheinwerfer nachrüsten – so wird´s richtig gemacht

    Xenon Scheinwerfer stehen für eine bessere Sicht in der Nacht – und man wird auch selbst besser gesehen.

    Die Vorteile des Xenon Lichtes liegen in der 2,5-fach höheren Stärke im Vergleich zu einem Halogen-Licht. Damit geht im Gegenzug dazu eine erhöhte Blendgefahr für den Gegenverkehr aus, die allerdings bei einem Einbau ab Werk gering gehalten wird.

    Ein nachträglicher Einbau ist möglich, jedoch muss er von autorisiertem Personal vorgenommen werden. Dies ist sogar vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

    Zum einen in der ECE-Regel 48 und zum anderen in Paragraph 50 der StVZO. In diesen beiden Einlassungen steht, dass das Betreiben von Xenon Scheinwerfer nur durch eine zusätzliche Ausrüstung mit einer automatischen Leuchtweitenregelung und einer Streuscheibenreinigungsanlage gestattet ist.

    Das wiederum bedeutet, dass das Nachrüsten mit Xenon Scheinwerfern deutlich von den finanziell verfügbaren Mitteln des Autobesitzers abhängt.

    Verlockend sind Nachrüstsätze, die von vielen verschiedenen Anbietern unter falschen Voraussetzungen angeboten werden. Der Einbau dieser Anlagen wird in Eigenregie durchgeführt, ist jedoch illegal. Die Folgen für den Besitzer im Falle eines Unfalls sind gravierend. Das Belangen der Hersteller ist ausgeschlossen. Diese haben sich bereits im Vorfeld durch diverse Klauseln im Kleingedruckten abgesichert.

    Auch sind einfache Xenon Glühbirnen erhältlich, die nur gegen die vorhandenen Halogenlampen ausgetauscht werden. Diese bringen jedoch keinen wesentlichen Verbesserungseffekt, allerdings sind sie nicht verboten.

    Fazit: Wenn es Xenon Scheinwerfer sein sollen, dann bitte vom Fachmann besorgt und eingebaut. Leider sind Xenon Scheinwerfer noch nicht für jeden Autotyp erhältlich, man sollte sich aber in jedem Falle an eine Fachwerkstatt wenden.

  • Wohlbefinden

    Mentale Selbstblockaden überwinden

    Gute Vorsätze, klare To-Do-Listen – aber am Ende schaffen Sie doch nicht, was Sie sich vorgenommen haben?

    Die Vorsätze sind gut und richtig. Dennoch knicke ich im entscheidenden Moment ein. Die Gehaltserhöhung konnte ich nicht durchsetzen. Das wichtige Telefonat habe ich wieder verschoben. Statt zu kooperieren, habe ich wieder politisch taktiert. Veränderungen habe ich begrüßt, tatsächlich aber nichts davon selbst umgesetzt. Früher hieß die mentale Selbstblockade „innerer Schweinehund“. Man ist vollkommen klar in den Zielen udn Absichten, kann Gut und Schlecht voneinander scharf unterscheiden. Bei anderen. Bei einem selbst klappt das weniger gut.

    Denkgewohnheiten, die daran hindern, persönliche und berufliche Potenziale voll auszuschöpfen, liegen bei Geschäftsführern genau vor wie bei Sekretärinnen. Sie konstruieren eine Pseudo-Realität und verhalten sich nach dieser statt nach den Potenzialen. Im Alltag funktioniert das zunächst ganz gut. Kritisch wird es bei Wendepunkten, wie z.B. bei Veränderungen oder wichtigen Leistungsmomenten, die überzeugen müssen.

    Es gibt eine Parallelwelt, die darüber entscheidet, was wir wirklich aus unserem Leben und unseren Chancen machen. Eine Parallelwelt, die eigenen Regeln folgt und sich selbst bestätigt. Sieben Muster bestimmen diese Welt: Angst, Druck, Selbstverleugnung, Bewertung, Misstrauen, unsinnige Regeln und notorische Übermotivation.

    Sie stammen aus einer Zeit einer autoritäten Berufswelt, in der es ein klares Oben und Unten, Richtig und Falsch gab.  Anpassung und Selbstbegrenzung waren da Erfolgsfaktoren, zurecht zu kommen. Heute geht es darum, sich frei zu entwickeln und zu wachsen. Alle seine Potenziale zu nutzen. Schafft man es im entscheidenden Moment heraustreten?

    Aus dem Coaching von Spitzensportlern ist etwa bekannt, dass Menschen dann am lern- und leistungsfähigsten sind, wenn sie sich gedanklich nicht stören lassen. Wenn sie entspannt, offen und neugierig sind. Das baut Zutrauen zu sich selbst auf. Zugleich ist man bereit zu Kooperationen mit anderen Menschen.

  • Kochen

    Wie bleibt Kuchen saftig?

    Wenn Sie zum Beispiel einen Schokoladenkuchen aus Rührteig backen, rühren Sie einen Schuss Speiseöl oder einen Teelöffel Apfelessig  unter den rohen Teig. Das verdirbt nicht etwa den Geschmack. Der Kuchen schmeckt stattdessen viel intensiver und bleibt auch länger saftig.

  • Wohlbefinden

    Was tun gegen Bauchschmerzen?

    Bauchschmerzen sind ein Symptom, das als Anzeichen für zahlreiche Magen-Darm-Erkrankungen infrage kommt. Häufig hängen Bauchschmerzen mit harmlosen Ursachen zusammen, wie etwa einer ungünstigen Ernährung oder einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Das trifft vor allem auf Bauchschmerzen zu, die nach dem Essen entstehen.

    Alle im Bauchraum vorhandenen oder an ihn angrenzenden Organe können im Fall einer Erkrankung Bauchschmerzen verursachen, etwa die Bauchspeicheldrüse oder die Galle.

    Häufig haben Bauchschmerzen auch nicht-organische Ursachen, sind z.B. stressbedingt beziehungsweise hängen mit psychischen Belastungen zusammen und können Anzeichen für funktionelle Beschwerden wie etwa ein Reizdarm-Syndrom sein. Treten bei Frauen die Bauchschmerzen immer im Zusammenhang mit der Menstruation auf, könnte es sich um Regelschmerzen oder auch eine gynäkologische Erkrankung wie Endometriose handeln.

    Bauchschmerzen können jedoch auch auf eine Notfallsituation hinweisen: Beginnen die Bauchschmerzen aus heiterem Himmel, sind sehr heftig und verstärken sich innerhalb kurzer Zeit (Minuten bis Stunden), kann dies ein Hinweis auf eine ernsthafte, möglicherweise lebensbedrohliche Erkrankung sein. Oft verschlechtert sich gleichzeitig auch der allgemeine Zustand des Betroffenen sehr rasch und es kommt zum Beispiel zu Blässe, Übelkeit, Schweißausbrüchen oder Kreislaufproblemen. In solchen Fällen ist es sehr wichtig, umgehend einen Notarzt zu informieren.

    Bitte beachten Sie, dass unsere Angaben trotz größter Bemühungen einen fachlichen medizinischen Rat durch einen Arzt generell nicht ersetzen können.
  • Wohlbefinden

    Wie hübsch bin ich

    Bin ich schön? So antworten Sie die Frage für sich selbst.

    Zum einen wären da die Schönheitsmerkmale des aktuellen Zeitgeistes. Treffen diese Kriterien weitestgehend auf einen selbst zu, kann man davon ausgehen, dass man von seiner Umwelt als attraktiver Mensch wahrgenommen wird.

    Mit dem Symfacer kann man sein eigenes Gesicht symmetrisieren. Man kann also einen Test durchführen, wie man aussehen würde, wenn das eigene Gesicht zu 100% symmetrisch wäre. Dazu muss man nur ein Portrait-Bild von sich machen (z.B.: mit einer Digitalkamera oder Webcam) und dieses dann hochladen. Das Programm berechnet dann daraus ein 100%ig symmetrisches Gesicht.

    Auf dieser Webseite kann man ebenfalls ein Bild von sich hochladen und es wird die Abweichung zur 100%igen Symmetrie berechnet. Normal sind diese Abweichungen sehr klein, so dass für die meisten Menschen der Wert zwischen 95% und 100% liegen dürfte. Hier kommt es also auf Feinheiten an.

    Das alles sind natürlich nur technische Spielereien und im echten Leben spielen viele andere Faktoren eine wesentlich wichtigere Rolle. Gerade Frauen achten neben den äußerlichen Merkmalen in der Regel mehr auf die „inneren Werte“. So abgedroschen wie es klingen mag – darauf kommt es, zumindest in ernsthaften Partnerschaften, eher an als auf äußerliche Merkmale. Ein attraktives Äußeres vereinfacht natürlich das Kennenlernen möglicher Partner. Der erste Eindruck – welcher rein optischer Natur ist – ist auch in der heutigen Zeit sehr entscheidend.

    Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Wichtig ist, sich nicht von den Meinungen anderer abhängig zu machen.

  • Wohlbefinden

    Was Sie gegen Fußgeruch tun können

    Stinkefüße haben nicht immer etwas mit falscher Hygiene etwas zu tun.

    Zum Beispiel gibt es Schuhe, die eine schlechte Qualität haben, auch Synthetiksocken können dafür verantwortlich sein. Auf jeden Fall ist der penetrante Geruch immer mit Schwitzen verbunden.

    Die Hornschicht an den Sohlen weicht ein wenig auf, die dort ansässigen speziellen Keime zersetzen den Schweiß, z. B. in übel riechende Buttersäure, Kapron- und Kaprylsäure. Weil sich an den Fußsohlen besonders viele Schweißdrüsen befinden, ist Fußschweiß zwar bis zu einem gewissen Maß normal.

    Fußgeruch lässt sich vermeiden. Wichtig sind dafür saugfähige Socken, damit keine Staunässe an den Füßen entsteht. Gut belüftetes Schuhwerk, am besten Slipper, die man unter dem Schreibtisch während des Arbeitstags auch mal ausziehen kann, sorgen dafür, dass die Füße so wenig wie möglich schwitzen. Regelmäßiges Wechselduschen der Füße kann zu starkes Schwitzen verhindern. Von deodorierenden Fußcremes und Ähnlichem hält Heinz Jarmatz nicht viel, sie verschließen nur die Schweißporen und führen so zu einem Hitzestau.