Mit kleinen Tricks können Sie den Stromverbrauch Ihres Kühlschranks senken

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Zuhause

Kühl- und Gefrierschränke sind im Haushalt die schlimmsten Stromfresser. Ein Kühlschrank verbraucht fast doppelt so viel Strom wie TV, DVD-Player, Musikanlage und PC zusammen. So senken Sie den Verbrauch:

Stellen Sie den Kühlschrank nie neben die Heizung. Packen Sie auch keine warmen Speisen hinein. Schon Lebensmittel mit Zimmertemperatur heizen den Inhalt für etwa acht Stunden um drei Grad auf.

Reinigen Sie die Türdichtung in regelmäßigen Abständen, denn verschmutzte Dichtungsgummis sind undicht. Oder verzichten Sie auf die automatische Abbau- oder sogenannte No-Frost-Funktion. Diesen Komfort bezahlen Sie mit einem um 30 bis 35 Prozent höheren Stromverbrauch, weil er einer Heizung bedarf.

Extra-Tipp beim Kühlschrank-Neukauf: Werfen Sie unbedingt einen Blick auf die Dicke der Kühlschrankwand. Denn die Qualität der Isolierung ist ein Indiz für die Qualität des Gerätes. Rücken Sie dem Objekt Ihrer Begierde ruhig mit einem Zentimetermaß zu Leibe. Sie werden Unterschiede von bis zu drei Zentimetern zwischen verschiedenen Modellen feststellen.

Kühlschrank liebt es kühl

Kühlschränke und Gefriergeräte sollten möglichst in kühlen Räumen stehen. Ein Kühlschrank in einem Raum mit 16 statt 20 Grad Celsius spart bis zu 25 Prozent an Kühlenergie. Bei einem Haushaltskühlschrank mit Gefrierfach kann allein mit dieser Maßnahme die jährliche Stromrechnung um zehn Euro reduziert werden. Im Kühlschrank arbeitet ein Kompressor, der Wärme produziert. Je wärmer die Raumtemperatur, desto mehr Strom benötigt der Kompressor. In einem durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalt mit einem Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden im Jahr können Kühlen und Einfrieren den Angaben zufolge bis zu 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs ausmachen. Dies entspricht etwa 100 Euro im Jahr. Im Vergleich zu Einbaugeräten sind freistehende Geräte sparsamer, da die produzierte Wärme besser abgeführt wird.

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