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Rezept: Leckere vegane Lasagne

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1 Aubergine, 1 Zucchini, eine halbe rote Paprika und 1 rote Zwiebel in Stücke schneiden und in 3 EL Olivenöl 10 Min. kräftig braten, salzen und pfeffern, dann beiseite stellen.

600 g Tomaten klein schneiden und zu 1 Zwiebel und 3 Knoblauchzehen geben (beide gehackt), die zuvor 10 Min. in weiteren 3 EL Olivenöl glasig gedünstet sind. Tomaten 5 Min. kochen, dann 40g Tomatenmark, 1 TL Oregano und 0,5 EL Agavendicksaft zufügen, salzen und pfeffern. 1 Bund Basilikum zerschneiden, unterheben; beiseite stellen.

Eine Aufflaufform (ca. 20×25 cm) wie folgt füllen:

etwas Tomatensauce ganz unten, darauf 2 Platten Lasagnenudeln (instant, bitte auch Packungsanweisung für die Garzeit beachten), dann Gemüse und darauf wieder Tomatensauce. Dies zweimal wiederholen.

Mit Alufolie verschließen und für ca. 50 Min. in den 220 Grad heißen Ofen. 50 g weißes Mandelmus (Bioladen) mit 4 EL Wasser verrühren, kräftig salzen und pfeffern.

Lasagne nach den 50 Min. aus dem Ofen holen, Alu runter, Mandelmus drauf und zurück in den Ofen für nochmal 10 Min, diesmal ohne Folie – bis das Ganze Farbe annimmt. Herausnehmen, etwas abkühlen lassen und zu grünem Salat servieren.

Dashi-Brühe selber machen – So geht´s

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Dashi ist die „Grund-Brühe“ der japanischen Küche. Hier das Rezept.

Für 4 Personen:

40g Kombu (getrockneter Seetang)
20 g frische Ingwerknolle
1 Stange Zitronengras
25 g getrocknete Shitake-Pilze
6-7 EL Sojasoße
300 g gemischtes Gemüse
1 EL Öl

Zubereitung:

Seetangblätter abreiben, in 2 Liter kaltes Wasser geben. Bei schwacher Hitze 10 bis 15 Min. sieden lassen, bis der Tang weich ist.

Ingwer hacken. Zitronengras mit dem Messerrücken etwas anklopfen. Tang herausnehmen. Pilze, Ingwer und Zitronengras ins heiße Wasser geben, erneut aufkochen, auf ausgeschalteter Herdplatte ca. 10 Min. ziehen lassen. Brühe durch ein Sieb abgießen, mit Sojasoße kräftig würzen.

Gemüse im Öl anbraten. In die Brühe geben und ca. 5 Minuten köcheln.

So zaubern Sie einen Cookie-Boden für Ihren Lieblingskuchen

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300 g Schokoladen-Cookies zerbröseln, Butter schmelzen. Diese dann mit den Bröseln vermengen.

Eine Springform (ca. 26 cm) fetten, am unteren Rand mit Folie umschließen. Bröselmasse darin zum Boden drücken, kühlen.

Der Cookie-Boden eignet sich zum Beispiel hervorragend für Käsekuchen.

Klassiker-Küche: Rinderbrühe selbst gemacht

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Rinderbrühe als Basis für Suppen und Soßen ist schneller gemacht als gedacht. Und der Geschmack wird jeden überzeugen.

Zutaten:
1 Bund Suppengrün
2 Zwiebeln mit Schale
1 kg Rinderbeinscheiben
500 g Rindfleisch aus der Schulter
3 Lorbeerblätter
6 Gewürznelken
3 zerdrückte Wacholderbeeren
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Schritt 1:
Bereiten Sie das Suppengrün vor. Dazu Möhren und Knollensellerie waschen, schälen und in grobe Stücke schneiden. Lauch putzen und in grobe Ringe schneiden. Petersilie waschen und trocken schütteln. Zwiebeln mit Schale waschen und halbieren.

Schritt 2:
Rinderbeinscheiben udn Schulter-Fleisch in einem Topf mit ca. 4 Liter klarem Wasser aufsetzen, aufkochen und ca. 3 Stunden offen köcheln lassen. Von Zeit zu Zeit den Schaum mit einer Schaumkelle abschöpfen. Vorbereitetes Suppengrün, Zwiebeln, Lorbeerblätter, Nelken und Wacholderbeeren nach 1,5 Stunden zugeben. Gelegentlich umrühren.

Schritt 3:
Gemüse und Fleisch aus der Brühe heben. Brühe durch ein Sieb in eine Topf gießen. Mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Die Brühe kann nun als Basis für Suppen oder Risotto verwendet werden.

Original Rheinischen Sauerbraten einlegen

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Ein Original Rheinischer Sauerbraten ist zart und schmeckt süß-säuerlich – er muss auf der Zunge zergehen. Nur dann haben Sie als Koch alles richtig gemacht.

Ein Sauerbraten ist ein durch mehrtägiges Marinieren in einer Beize aus Essig und weiteren Zutaten vorbehandelter geschmorter Braten. Idealerweise bereiten Sie ihn eine Woche vorher zu, denn so gelangt die Marinade in jede Fleischfaser und sorgt für eine dunkelviolette Farbe und den typischen Geschmack. Traditionell wurde beim Rheinischen Sauerbraten Pferdefleisch verwendet. Da in den vergangenen Jahrzehnten Angebot und Konsum von Pferdefleisch zurückgegangen sind, wird Rheinischer Sauerbraten heutzutage in der Regel aus Rindfleisch zubereitet.

Zunächst bereiten Sie die Marinade zu.

Die Zutaten:

750 ml Rotwein (kräftig, trocken)
300 ml guter Rotweinessig
1 TL schwarze Pfefferkörner
1 TL Pimentkörner
1 TL Korianderkörner
1 TL Wacholderbeeren
1 Splitter einer Zimtrinde
2 Nelken
2 Lorbeerblätter

Alle Zutaten in einen halben Liter kochendes Wasser geben. Das rohe, gut gewaschene Fleisch wird zunächst für drei Tage bis eine Woche unter kühlen Bedingungen (maximal 14 Grad, idealerweise unterer einstelliger Gradbereich) in der Marinade eingelegt.

Vor dem Braten muss das Fleisch sorgfältig abgetrocknet werden. Nach dem Anbraten wird das Fleisch mit der Marinade abgelöscht, glasiert und zum Schmoren mit brauner Brühe aufgefüllt. Die Soße wird mit einem Süßungsmittel abgeschmeckt. Als Beilagen werden Klöße, Teigwaren und Salate empfohlen.

Götterspeise selber machen

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Götterspeise, Wackelpudding oder Wackelpeter ist nicht nur bei Kinder eine beliebte Süßspeise. Als Nachtisch macht sich die bunte Leckerei ebenso gut, wie zu einem Dessert an kühlen Sommertagen. Die Götterspeise ist einfach zuzubereiten.
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