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Wie bleibt Kuchen saftig?

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Wenn Sie zum Beispiel einen Schokoladenkuchen aus Rührteig backen, rühren Sie einen Schuss Speiseöl oder einen Teelöffel Apfelessig  unter den rohen Teig. Das verdirbt nicht etwa den Geschmack. Der Kuchen schmeckt stattdessen viel intensiver und bleibt auch länger saftig.

So machen Sie Kandis selber

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Echte Teekenner benutzen ausschließlich Kandis (in Ostfriesland auch Kluntje genannt) um ihren Tee zu süßen und dies, weil er angeblich besser schmeckt und einige Mineralien mehr als normaler Zucker enthalten soll.

Ob dies nun tatsächlich so ist, sei dahingestellt, aber besser aussehen tut er in jedem Fall im Tee. Allerdings ist Kandis auch um einiges teurer als Streuzucker, doch ist es mit den richtigen Zutaten und ein wenig Geduld durchaus möglich, Kandis auch selbst herzustellen.
Diese Zutaten werden benötigt:

650 g braunen Zucker (wer mag, kann aber auch weißen verwenden)
50 ml Wasser
entweder Holzstäbchen oder Wollfäden
einen Kochtopf und ein hitzebeständiges Glas

Und so wird es gemacht:

1. Das Wasser in einem Topf auf dem Herd erhitzen und kurz bevor es kocht, den Zucker unter ständigem Rühren zufügen.
2. So lange weiter rühren, bis der Zucker aufgelöst ist. Nun sollte sich eine Art Sirup im Topf befinden.
3. Das Glas mit einem nassen Tuch umwickeln, damit es nicht platzt oder springt und den Sirup anschließend einfüllen.
4. Den Sirup kurz ein wenig abkühlen lassen und dann die Stäbchen hineinstellen oder die Fäden ins Glas hängen.
5. Das Glas muss nun für etwa 2-3 Wochen an einem ruhigen Ort, wo es am besten nicht bewegt wird, stehen bleiben.
6. Nach ca. 10 Tagen können die an der Oberfläche gebildeten Kristalle mit einem stabilen Messer oder Schraubenzieher zerstört werden, sodass sie auf den Glasboden absinken. So können die einzelnen Kristalle besser weiterwachsen.
7. Sind die Kristalle dann groß genug, werden sie wieder mit einem Messer vom Glas gelöst und der komplette Inhalt durch ein Sieb gegeben.
8. Nun müssen die Kristalle nur noch trocknen und in eine passende Dose gefüllt werden.

Erdbeermarmelade selber machen

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Was wäre ein schönes Sonntagsfrühstück ohne Marmelade? Marmelade enthält, im Gegensatz zum Gelee, Fruchtstücke. Marmelade kann aus vielen Früchten und Obst wie beispielsweise aus Orangen, Äpfeln, Pfirsichen, Johannisbeeren usw. hergestellt werden. Die beliebteste Marmelade, auf dem Sonntagsfrühstückstisch, ist wohl die Erdbeermarmelade.

Diese ist auch spielend einfach herzustellen. Bei einem schönen Ausflug in ein „Erdbeerland“ oder in den nahegelegenen Wald, können frische Erdbeeren gesammelt werden. Möchte man diese nicht im Urzustand vernaschen und lehnt auch das Einfrieren ab, kann spielend einfach eine wohlschmeckende Erdbeermarmelade gemacht werden.

Vorab sollte jedoch dafür gesorgt werden, dass die passenden Utensilien, welche für das Marmeladekochen benötigt werden, vorhanden sind. Vor allem für saubere Gläser mit einem passenden Schraubverschluss ist zu sorgen, da die Marmelade in diese abgefüllt und verschlossen wird. Zum Abfüllen empfiehlt sich die Verwendung eines Trichters. Hat man für die notwendige Küchenausstattung gesorgt, kann die Marmeladenproduktion losgehen.

Als erstes werden die Früchte gesäubert und in Stücke geschnitten. Pro Kilogramm Erdbeeren werden 350 Gramm Zucker und 400 Milliliter Wasser benötigt. Der Zucker wird mit dem Wasser vermengt und aufgekocht. Die Erdbeeren werden unter ständigem Rühren dazu gegeben und basiert. Wie intensiv die Basierung erfolgt, hängt vom gewünschten Ergebnis und somit von den Vorlieben der Genießer ab. Nach Bedarf kann auch eine geringe Menge Zitronen- oder Orangensaft, sowie etwas Likör oder Schokoladenstücke, zur Masse gegeben werden. Nach einem Kochvorgang der Masse von zirka 3 Minuten, kann die Marmelade bereits in die Behälter abgefüllt werden.

Zur längeren Haltbarkeit empfiehlt es sich, die Gläser sofort nach dem Füllen luftdicht zu verschließen.

So wird´s gemacht: Gefüllte Chickenwings

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Ein Tipp für die Küchen-Praxis: So füllen Sie Chickenwings.

1. Schneiden Sie aus dem Hühnerbrustfilet die Sehnen heraus und würfeln Sie es in 2 cm große Stücke.

2. Mit einem Filletiermesser entfernen Sie aus dem Mittelflügel den Knochen, indem Sie das Fleisch vorsichtig am Knochen herunter schieben, ohne die Haut aufzutrennen.

3. Ist der Knochen aus dem Gelenk gedreht, haben Sie eine Hauttasche.

4. Unter die in der Küchenmaschine zerkleinerte Farce mixen Sie die abgetropften Speckwürfel.

5. Mit einer Spritztüte füllen Sie die Farce in die Hauttausche des Flügels.

6. Zahnstocher verschließen die Taschen, die dann in einer Pfanne gebraten werden.

Woran erkenne ich guten Lachs

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Räucherlachs gilt als Alltags-Delikatesse. Oft handelt es sich aber beim Kauf um eine Mogelpackung. Wo Edelfisch draufsteht, ist nicht immer beste Ware drin. Genaues Hinsehen lohnt sich.

Hier die wichtigsten Prüf-Merkmale:

Fett:

Zu fett darf der Lachs nicht sein. Ziehen sich deutlich sichtbare Fettstreifen durch das Fleisch, handelt es sich oft um ein turbogemästetes Tier. Die Herkunft schlägt sich im Preis nieder: Halbwegs artgerecht aufgewachsener Zuchtlachs ist teuer. Von Tiermehl und Karotin strotzende Fische gibt es zum Sonderpreis. Echter Wildlachs im Supermarkt im übrigens selten.

Glanz:

Leuchtend, aber nicht teigig schimmert der gute Lachs. Das mehlig-teigige Aussehen hat die minderwertige Ware, weil sie in großen Mengen eingefroren und für den Verkauf wieder aufgetaut wird. Das brutale Tieffrieren macht sich am faden Aroma bemerkbar und lässt sich auch nicht mit einer Limettenscheibe auffangen. Guter Räucherlachs schmeckt pur am besten.

Rand:

Ein bräunlich schimmernder Rand weist darauf hin, dass der Lachs tatsächlich in einer Räucherei behandelt worden ist. Qualitätslachs wird mindestens 14 Stunden lang einer Rauchmischung ausgesetzt, die auf 25 Grad abgekühlt wird. Das bringt das beste Aroma hervor. Schlechter Lachs ist mit einer chemischen Dusche druckgeräuchert worden.

Faserigkeit:

Fest sollte das zarte Fleisch sein. Das Druckräuchern und Einfrieren macht es brüchig. Guter Lachs ist erkennbar an einer zusammenhängenden Konsistenz, er besteht jeden Gabel-Test. Minderwertiger  Lachs zerfasert sofort und fällt fast von selbst von der Gabel. Die Konsistenz hat nichts mit der Dicke der Scheiben zu tun. Sie sollten fein geschnitten sein. Optimal sind um die zwei Milimeter.

Kaufberatung Espresso-Maschine: Nur echt mit dem typischen Fauchen

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Diese Geräusche sind im Cafe der Vorbote des angenehmen Geschmacks. Kaum hat man die Bestellung aufgegeben, klappern Silberlöffel auf Untertellern, ertönen lautstark Hiebe auf Holz. Mit ihnen wird der Kaffee aus dem Siebhalter geschlagen. Der Höhepunkt ist das wilde Fauchen der chromblitzenden Espresso-Maschine. Eine Kaufberatung. Mehr…